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Pforzheims Gold Bedarf ist deutschlandweit am höchsten

Jährlich werden weltweit etwa 2500 Tonnen Gold gefördert. Würde man daraus einen Würfel formen, hätte dieser eine Kantenlänge von fünf Metern. Nach einer Schätzung des amerikanischen United States Geological Survey, wurden mehr als 80 Prozent der gesamten bisherigen Goldgewinnung nach 1900 gefördert. Daher kann man die Gesamtmenge recht genau schätzen, nämlich auf etwa 160000 Tonnen. Würde man diese in einen Würfel pressen, so betrüge dessen Kantenlänge etwas über 20 Meter.

Zum größten Teil wird das geförderte Gold zu Schmuck weiterverarbeitet; Etwa 75 Prozent der jährlichen 2500 Tonnen Gold landen beim Juwelier.

Pforzheim hat durch seine blühende Schmuck- und Uhrenindustrie einen erhöhten Goldbedarf. Zahlreiche traditionelle Unternehmen aus diversen technischen Bereichen, verarbeiten täglich das Edelmetall. Von einem ungefähren Gesamtverbrauch von 22 Tonnen Gold jährlich in Deutschland, gehen allein stolze zwei Drittel nach Pforzheim.

Zwischenstop: Die Goldlegierung

Auf dem Weg zum Schmuckstück müssen die kühlen, glatten Barren noch einen Zwischenstop einlegen, bevor dann die Schmuckdesigner funkelnde Träume daraus fertigen können. Denn Gold ist zwar schwer, sogar schwerer noch als Blei, aber reines Gold (24 Karat) ist schlichtweg zu weich, um als Uhr, Ring oder Kette zu überdauern. Erst muss es legiert werden, das heißt, mit anderen Metallen versetzt werden, wodurch sich die Kristallstruktur des Goldes verändert; So wird es fester und widerstandsfähiger. Dabei gilt: Metalle, die sich ähneln, lassen sich gut zu sammenbringen. Erst nach der Legierung geht das Gold auf seine Reise zu den Auftraggebern – den Goldschmieden.

Der Goldschmiedeberuf

Die Goldschmiederei ist ein Kunsthandwerk, das bereits seit Jahrtausenden ausgeübt wird. In den vergangenen Zeiten waren die begabtesten Goldschmiede in Klöstern oder an Königs- und Fürstenhöfen hoch angesehene Persönlichkeiten.

Von den Goldschmieden kommt die Idee für ein bestimmtes Schmuckstück, der Entwurf und die mühevolle Umsetzung. Man hat als Goldschmied aber nicht nur die Möglichkeit, neue Schmuckstücke zu kreieren, sondern man kann auch alten Schmuck reparieren, oder sogar restaurieren. Der Beruf des Goldschmiedes ist ganz sicherlich keine Routinearbeit, sondern stellt den „Künstler“ bei jedem Schmuckstück aufs neue vor andere Problemlösungen.

Daher sollte man vor allem Kreativität, ein zeichnerisches Talent und gutes Fingerspitzengefühl mitbringen; Aber auch Verantwortungsbewusstsein, da man schließlich mit sehr wertvollen Materialien arbeitet. Und natürlich darf in diesem Beruf auch nicht das Interesse an Schmuck und Kunst fehlen.

Ein gestiegener Wohlstand gestattete es im Laufe der Jahrhunderte, immer mehr Menschen, sich echten Schmuck zu leisten. Die heutige moderne Schmuckindustrie, die maschinell riesige Mengen Schmuck herstellen kann, kommt dieser Nachfrage entgegen. Aber dem Bedürfnis nach etwas Besonderem, Einzigartigem kann nur durch eine persönliche Gestaltung des Goldschmiedes nachgekommen werden. Die Nachfrage nach handgearbeitetem Schmuck steigt stetig, so das es für Goldschmiede immer genug zu tun geben wird.

Die Ausbildung zum Goldschmied

Die Ausbildungsdauer eines Goldschmiedes beträgt 42 Monate. Dabei erhält man im ersten Ausbildungsjahr eine für die Berufe Goldschmied, Silberschmied und Edelsteinfasser identische Grundausbildung. Erst im zweiten Ausbildungsjahr fängt man dann mit der Gestaltung von Schmuckstücken und den ersten Umsetzungen an, wobei man zunächst einmal sogenannte Funktionsteile anzufertigen hat, wie beispielsweise Kettenverschlüsse oder Manchettenknopfmechaniken. Im dritten Ausbildungsjahr erfolgt die fachspezifische Ausbildung eines Goldschmiedes. Dabei werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt; Nämlich in den Fachrichtungen Ketten, Schmuck und Juwelen.

Goldankauf – Schmuck, Münzen, Barren; Alles kann zum Händler

Goldankauf – Schmuck, Münzen, Barren; Alles kann zum Händler

Grundsätzlich können Privatpersonen und Gewerbetreibende jede Sorte von Gold verkaufen; Dazu gehören Goldbarren und Goldmünzen, Zahngold, Goldschmuck, Altgold und auch Goldbesteck. Das Zahngold, Altgold und Goldbesteck wird recycelt; Vorher nimmt der Ankäufer eine Analyse der Legierungen vor und bezahlt dem Verkäufer entsprechend die Gold – und die sonstigen Edelmetallanteile. Gewerbliche Kunden können auch industrielle Goldabfälle verkaufen wie Legierungsplättchen, Goldgranulat, Goldflitter, Goldbleche, Golddrähte, oder Goldsalz.

Einen Experten für den Goldankauf, Schmuck, Münzen, Barren und auch alles andere aus dem glänzenden Edelmetall finden sie in Pforzheim und Bretten in Maiers Goldankauf.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Was kann ich wie verkaufen?

Goldbarren…
… lassen sich sehr leicht verkaufen; direkt im Goldankauf – Geschäft, bei Banken und sie können einfach per Post (bei kleinen Barren) oder mit einem Werttransport verschickt werden. Genommen werden Goldbarren aller Prägeanstalten und Hersteller; der Experte selber oder ein Labor prüft das genaue Gewicht und den exakten Goldgehalt. Dann bekommt der Verkäufer die Vergütung für seinen Goldbarren entsprechend dem aktuellen Edelmetallkurs. Ein Goldbarren kann lose oder auch eingeschweißt verkauft werden. Ebenso werden ältere, heute nicht mehr handelbare Goldbarren, Kombi- und Minibarren sowie Goldtafeln angekauft.

Goldmünzen…
… werden je nach Erhaltungszustand zum Anlagepreis oder als Altgold entsprechend ihres Goldgehaltes angekauft. Bei älteren und seltenen Sammlermünzen zählt der Sammlerwert mit. Wenn Goldmünzen stark zerkratzt sind, könnten sie nicht mehr bankfähig sein; Der Experte wird in diesem Fall den Goldgehalt prüfen, welchen der Verkäufer entsprechend ausgezahlt bekommt.

Altgold…
… ist Gold, das in seiner gegenwärtigen Form nicht mehr handelbar ist. Es wird in jedem Fall eingeschmolzen, nachdem der genaue Goldgehalt der Legierung durch den Händler oder ein Labor festgestellt wurde. Daher könnten also auch Goldmünzen, Goldschmuck und Zahngold zum Altgold gerechnet werden. Auch alte Uhrengehäuse, goldene Federspitzen sowie Bruchgold gehören zur Kategorie Altgold.

Zahngold…
… oder auch Dentallegierungen oder „Dentalgold“ genannt, muss auf den Goldgehalt  analysiert werden, denn es könnten durchaus weitere Edelmetalle enthalten sein; die ebenfalls, aber eben anders vergütet werden. Neben dem Gold handelt es sich dabei meist um Silber, Palladium und Platin. Restanhaftungen entfernt das Labor des Aufkäufers.
Zahngold findet sich in Zahnkronen, Brücken und Inlays; Dentallabore und Zahnärzte können es als Gewerbetreibende auch kiloweise abgeben. Allerdings bestehen die meisten Patienen heutzutage auf die Herausgabe des einst teuer bezahlten, aber nun unbrauchbar gewordenen Zahngoldes.

Goldschmuck…
… kommt von Privatpersonen zum Goldankauf, aber auch viel von Goldschmieden, von Antiquitätenhändlern, Pfandhäusern und industriellen Schmuckherstellern. Der Schmuck wird zunächst analysiert, dann meist eingeschmolzen. vergütet werden das Feingold und alle anderen enthaltenen Edelmetalle. Diamanten oder andere Edelsteine die im Goldschmuck enthalten sind, kaufen die meisten Goldankäufer auch an.

Goldbesteck…
… muss erst auf seine Legierung überprüft werden; weil es sich sonst meist kaum lohnt, kaufen viele Händler nur Kiloware an; Also der Gang zum Goldankauf lohnt sich in der Regel erst, wenn es sich um mindestens ein Besteckset handelt. Das Goldbesteck wird dann wie Altgold gewertet.

Pforzheim Schmuck hat lange Tradition

Pforzheim Schmuck hat lange Tradition

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Die Goldstadt Pforzheim blickt auf eine lange Tradition ihrer Schmuckindustrie zurück. Heutzutage kommen etwa 80% des aus Deutschland exportierten Schmucks aus Pforzheim. Insgesamt zählen Pforzheim und der Enzkreis heute über 11.000 Arbeitnehmer allein in der Schmuck – und Uhrenindustrie. Zusätzlich leben und arbeiten hier zahlreiche Schmuckdesigner, die ganz individuellen Schmuck per Hand fertigen.

Neben diesen handwerklich orientierten Manufakturen sind auch Betriebe mit hochtechnisiertem Arbeitsablauf in Pforzheim zu finden. Sogar Ausbildungsstätten stellen ein unschätzbares Know – How für diesen Industriezweig her; wozu auch das Anfang der 90er Jahre gegründete Schmucktechnologische Institut an der Hochschule für Gestaltung, Wirtschaft und Technik zählt. Die bereits 1768 entstandene Goldschmiedeschule mit angeschlossener Uhrmacherschule ist Ausbildungsort für alle Schmuck- und Uhrenberufe. Außerdem hat der Bundesverband der Schmuck- und Uhrenindustrie seinen Sitz in Pforzheim; Und natürlich nicht zu vergessen die zahlreichen Juwelier- und Edelmetallfachgeschäfte.

Zu diesen zählt auch Maiers Goldankauf in der Nordstadt; ein traditionsreiches Geschäft in allen Angelegenheiten rund um den Goldankauf in Pforzheim: Schmuck, Münzen, Altgold – hier finden sie in Geschäftsinhaber Roland Maier einen wahren Edelmetallexperten.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

Die Bedeutung von Schmuck

Schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte spielte Schmuck eine gewichtige Rolle. Die ältesten bekannten Schmuckfunde lassen sich in eine Zeit vor mehr als 20.000 Jahren datieren. Dies verdeutlicht, welche große Bedeutung dem Schmuck zukommt: Ab dem Zeitpunkt, an dem unsere Vorfahren ein „Ich-Bewusstsein“ bildeten, grenzten sie sich von der Natur, aber vor allem auch von den anderen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft ab.

Das Bewusstsein der eigenen Individualität fand seinen Ausdruck damals in Form von Schmuck aus Knochen, Zähnen, Krallen, Federn und anderen ausdrucksstarken Trophäen. Schmuck diente von Anfang an als Attribut, mit welchem der Träger seine Rolle innerhalb der Gesellschaft, sowie seinen materiellen Status anzeigte.

Diese traditionellen Funktionen von Schmuck haben heutzutage eher eine untergeordnete Bedeutung. Schmuck dient in unserer Zeit vor allem als Ausdruck dessen, was dem Träger wertvoll und wichtig ist.

 

Begriffserklärungen

Schmuck…
…ist ein Ziergegenstand oder eine Maßnahme zur Verschönerung. Der Begriff hat eine weitere und eine engere Bedeutung:
Im weitesten Sinne sind mit Schmuck Verzierungen oder Dekoration gemeint, also Maßnahmen zur Verschönerung, zur optischen Aufwertung oder zu einer Wohlstand repräsentierenden Gestaltung von Räumen, Objekten oder Personen.
Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Schmuck einen subjektiv als schön empfundenen Gegenstand, der an Körper und Kleidung des Menschen angebracht ist und der Zierde dient.
Echtschmuck
…steht für Schmuck der aus Materialien wie, Edelstein, Zuchtperlen und auch Glas hergestellt ist. Es werden keine Kunststoffe oder Acryl verarbeitet.
Modeschmuck
…versteht man Schmuck, der aktuelle Modetrends aufnimmt und dabei preiswert in der Herstellung ist. Der Begriff ist auch eng mit der Idee der „Demokratisierung“ von Schmuck als Statussymbol verbunden.
Das Wort Modeschmuck entstand in den goldenen Zwanziger Jahren, als Coco Chanel „unechtenSchmuck passend zu ihren Kollektionen entwarf. Der Hauptanteil des Modeschmucks wird heute jedoch nicht von Modeschöpfern gemacht, sondern in großen Fabriken gefertigt. Bei Modeschmuck handelt es sich um seriell hergestellten Schmuck aus einfachen Materialien in zeitgemäßem Design, der für eine große Zahl von Menschen erschwinglich ist. Die Zusammenstellung unterschiedlicher Rohstoffe in verschiedenen Formen, Farben und Effekten ermöglicht eine sehr große Produktvielfalt bei Modeschmuck.

 

Seriöser Goldankauf – Beim Händler, online oder am Goldautomaten?

Seriöser Goldankauf – Beim Händler, online oder am Goldautomaten?

Das Wort „seriös“ wird in Zusammenhang mit dem Goldankauf immer mehr in Anzeigen und Werbungen eingebracht. Schlagzeilen wie: “ Seriöser Goldankauf – wir zahlen fair und direkt„, sieht man immer häufiger. Doch was heisst das eigentlich genau, „Seriös„?

Im Zusammenhang mit dem Goldankauf bedeutet „seriös“ im Sinne des Gesetzes, dass der Ankäufer oder Händler seinen Preis explizit darlegt, welchen er bereit ist für das Gold zu zahlen. Durchsichtigkeit lautet hier das Schlagwort! Dem angebotenen Preis muss der Verkäufer im Anschluss aus freiem Willen zustimmen.

Klar ist, das der Ankäufer auch als Händler fungiert – das heist, er wird das angekaufte Gold seinerseits auch weiter verkaufen. Daraus ergeben sich von Händler zu Händler Schwankungen für den angebotenen Preis; Seriös ist dann meist das Angebot, was sich am meisten am aktuellen Tageskurs für das Edelmetall orientiert.

Das heisst für sie, den Verkäufer, also: Vor dem Verkauf ihrer Goldstücke sollten sie immer die Tagespreise prüfen – das geht online auf entsprechenden Listen zum Beispiel ganz einfach. Schauen sie genau, wie das Angebot für ihr Gold lautet und vor allem: Wer dahinter steckt.

Seriöse Goldhändler, wie Roland Maier mit seinen Geschäften in Pforzheim und Bretten bieten ihnen immer Transparenz in jedem einzelnem Verkaufsschritt. Und noch etwas: „Maiers Goldankauf“ ist ein Edelmetallfachgeschäft! Das heisst: Hier kauft man ihnen ALLE Edelmetallarten ab; Während hingegen unseriöse Händler sich meist allein auf den Goldankauf beschränken. Altgold ist für sie meist nicht lohnenswert, weil dies ja gereinigt und eingeschmolzen werden muss, bevor Profit daraus geschlagen werden kann.

Fazit: Traditionelle Goldankaufgeschäfte bieten ihnen Transparenz und tatsächlich faire Preise zum aktuellen Tageskurs. Hier finden sie mit Sicherheit einen Seriösen Goldankauf!

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71 

 

Kann ich ONLINE seriös Gold kaufen?

Echtes Gold kann man natürlich allen voran bei Banken oder einem Edelmetallfachgeschäft kaufen. Doch der Internetmarkt boomt in nahezu jeder Branche. Wie sieht es denn hier mit dem Goldkauf aus?

Einige Onlineunternehmen in Sachen Goldan- und Verkauf gibt es tatsächlich schon seit einigen Jahren. Bei ihnen kann man ganz einfach wie bei einem Versandhaus online Gold bestellen und kaufen. Verschiedene Medien und Institutionen haben diese Unternehmen bereits untersucht und bewertet; Mit dem Fazit: Bei den grösseren, „langansässigen“ Unternehmen bekommen sie das durch eine Online – Bestellung gekaufte Gold auch sicher zugeschickt. Und das zu ganz fairen Preisen.

Aber auch im Internet gilt: Vergleichen! Sie können sich hier auch an den abgegebenen Kundenbewertungen und Erfahrungen auf entsprechenden Portalen orientieren.
Auch die Bewertungen von unabhängigen Meinungsportalen deuten auf zuverlässige und seriöse Anbieter hin.

 

Gold am Goldautomaten kaufen? – Ist das seriös?

Echtes Gold, zum Beispiel Goldbarren und Goldmünzen, kann man inzwischen tatsächlich auch an Goldautomaten kaufen. Neben Italien, der Schweiz oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, gibt es tatsächlich auch Standorte solcher Goldautomaten in Deutschland; So zum Beispiel in Bretten, Nürnberg oder Wiesbaden.

Dabei gleicht das Prinzip einem Geldautomaten: Sie schieben eine Bank- oder Kreditkarte in den Automaten, geben ihre Geheimzahl ein, wählen das gewünschte Gold aus und schon startet der mechanische Auslieferungsvorgang. Es besteht auch die Option mit Geldscheinen zu bezahlen.

An den bisherigen Goldautomaten können sie zwischen zehn verschiedenen Produkten wählen: Einigen Goldbarren sowie Goldmünzen und einer standardisierten Silbermünze.
Klingt ja lustig, aber aufgepasst: „Gold to go“ ist absolut überteuert! Das haben mehrere Vergleichskäufe am Automaten und zur selben Zeit beim Direktkauf in einer Bank ergeben. Fazit: Unseriös!

Pforzheim Gold – Nicht alles glänzt in der Goldstadt

Pforzheim Gold – Nicht alles glänzt in der Goldstadt

Pforzheim GoldWie hieß es schon in Goethes Faust: „Zum Golde drängt, am Golde hängt doch alles“; Und das trifft auf die Goldstadt Pforzheim gleichermaßen zu. Der hohe Goldpreis bringt leider auch die kriminelle Energie in Wallungen. Straftäter versuchen, sich eine goldene Nase zu verdienen.

Je mehr der Goldpreis steigt, desto höher ist der Gewinn beim Veräußern des Edelmetalls. Häufig geht es auch um trickreiche Unterschlagung von Gold; betrügerische Erlangung heißt das im Polizeideutsch. Nicht allzu selten sind es auch Mitarbeiter von Edelmetallmanufakturen– oder Geschäften, welche die Gelegenheit nutzen, edelmetallhaltige „Abfälle“ zu entwenden. So war in der Presse auch vom Fall einer Kabinett – Angestellten die Rede, welche sich an den Goldvorräten bediente. Berühmt ist auch der Trick mit der Thermosflasche, die zum Transport der Schmuggelware benutzt wird. Die Kriminalpolizei Pforzheim bietet entsprechende Schulungen für Firmen an, um solche Diebstähle zu vermeiden.

Mit solchen Problemen hatte das traditionsreiche Geschäft von Roland Maier, welches in Pforzheim Gold und andere Edelmetalle ankauft,  Gott sei Dank noch nicht zu kämpfen. In „Maiers Goldankauf“ herrscht Verlass auf und Vertrauen in die Mitarbeiter.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

Weitere große Kriminalfälle im Zusammenhang mit Gold

So lagert in der Aservatenkammer der Pforzheimer Polizei eine Zigarrenkiste mit einem schönen, glänzenden Häufchen Goldgranulat. Das wäre in etwa 10 000 Euro wert, wenn es denn echt wäre. Die Scheideanstalt, wo das angebliche Feingold von einer Pforzheimer Schmuckfirma angeliefert wurde, entdeckte bei einer Materialprobe mit Königswasser jedoch den Betrug. Anscheinend wurde auch der Schmuckfabrikant mit der Edelmetallfälschung selbst übers Ohr gehauen.

Bei Betrugsfällen beim An- und Verkauf von Altgold gibt es laut Polizei eine große Dunkelziffer.  Die Betrugsmethoden sind enorm vielschichtig: Kaum oder nur schwer feststellbar sind zum Beispiel gewichtige Füllungen, vorzugsweise mit Blei. Sie werden auch in massivem Schmuck eingearbeitet, wie bei schweren Ketten. Über den Bleikern wird eine Schicht Gold gegeben, so das bei einer Prüfung des Stücks mit der gängigen Abriebmethode  dieser Goldbetrug nicht festzustellen ist. Zum Aufdecken des Schwindels ist das Anbohren oder Durchschneiden des Materials notwendig, was jedoch kaum ein Goldankäufer vor seinem Kunden direkt beim Ankauf machen wird.

Durch die Presse geht auch gerade der Fall eines 54 – jährigen Mannes. Er zählte in der Goldstadt zur besseren Gesellschaft; sein Wort war etwas wert in Wirtschaft und Politik. Und dann kam die überraschende Verhaftung. Nun sitzt er bereits seit mehr als einem dreiviertel Jahr in der Vollzugsanstalt Karlsruhe ein. Die Staatsanwaltschaft wirft dem gelernten Kaufmann illegale Altgoldgeschäfte vor. Als Geschäftsführer eines Handelsunternehmens muss er sich wegen Steuerhinterziehung von unglaublichen 28,5 Millionen Euro verantworten.

Genau wird dem Mann Umsatzsteuerhinterziehung bei Scheingeschäften vorgeworfen. Nach Meinung des Staatsanwalts hat der Angeklagte in seiner Funktion als Chef der Goldhandelsfirma bei einem Umsatz von rund 155 Millionen Euro zu Unrecht Vorsteuer kassiert und gegenüber dem Finanzamt bewusst unrichtige Angaben über die Höhe gemacht. Zwischen Oktober und Dezember 2010 soll er das Edelmetall von einer Berliner Firma angekauft haben. Die auf den Rechnungen ausgewiesene Umsatzsteuer von 19 Prozent holte er laut Anklage bei der nächsten Steuererklärung zurück.

Zwar dürfen Goldbarren sowie Altgold von Privatleuten in Deutschland umsatzsteuerfrei gehandelt werden. Bei Gold jedoch, das zwischen Firmen gehandelt wird, kann die Umsatzsteuer nicht umgangen werden.

Goldankauf – Schmuck vorher richtig reinigen

Goldankauf – Schmuck vorher richtig reinigen

Wenn Gold auch nicht rostet, kann es leicht verschmutzen. Egal ob sie diese noch tragen oder nicht. Bevor sie ihre Ringe, Armbänder, Ketten und sonstigen Goldschmuck zum Goldankauf bringen, können sie diese mit verschiedenen Methoden einfach reinigen.

Einen seriösen Partner in Sachen Goldankauf – Schmuck, Münzen, Altgold – finden sie in Pforzheim und Bretten mit Maiers Goldankauf.
Der Fachmann kann ihnen natürlich auch nützliche Tipps geben, wie sie welches Schmuckstück am besten reinigen können.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

Goldschmuck richtig reinigen

  1. Mit Spülmittel
    Geben sie ein paar Tropfen Spülmittel in eine Schüssel mit warmem Wasser und vermischen es. Noch bessere Ergebnisse erhalten sie mit natriumfreien Selterswasser oder Soda. Die Kohlensäure löst insbesondere Erde und Fettrückstände.
    Weichen sie den Goldschmuck etwa 15 Minuten lang in der Lösung ein, bevor sie anschliessend alle Schmuckteile mit einer weichen Zahnbürste abschrubben. WEICH ist hier das Stichwort, denn harte Borsten können die Oberfläche des Schmucks zerkratzen. Am besten sind speziell zu diesem Zweck bestimmte Bürsten, die sie im Fachhandel erwerben können. Abschliessend spülen sie jedes Teil unter warmem Wasser ab und tupfen es mit einem weichem Tuch trocken.
  2. Mit Ammoniak
    Diese Methode sollten sie nur spärlich verwenden, denn auch wenn sie sehr effektiv ist, kann zu häufiges Anwenden ihr Gold beschädigen.
    Mischen sie hierfür einen Teil Ammoniak mit sechs Teilen Wasser und weichen darin den Schmuck nicht länger als eine Minute ein. Am besten man legt die Schmuckstücke in ein Sieb, was man schnell aus der Mischung herrausnehmen kann.
    Spülen sie den Schmuck anschliessend gründlich unter fließendem Wasser ab und trocknen ihn mit einem weichem Tuch ab.
  3. Schmuck mit Edelsteinen
    Schmuckstücke, mit eingeklebten Edelsteinen sollten nicht in Wasser getaucht werden.
    Reiben sie solchen Schmuck am besten mit einem in Seifenlösung getauchten Lappen ab.
    Anschliessend den Schmuck mit einem in klares Wasser getauchten Lappen abwischen.
    Legen sie die Stücke nach dem Reinigen umgekehrt hin, so dass keine verbliebene Feuchtigkeit in die Fassungen einziehen kann.
  4. Mit Zahnpaste
    Verwenden sie diese Methode für Goldschmuck, den sie oft tragen. Benutzen sie dazu eine alte Zahnbürste und Zahnpasta, um den Belag auf dem Schmuck sanft abzuschrubben. Die Zahnpasta kann auch mit einem Tuch aufgetragen werden, um ihr Schmuckstück zu polieren. Durch diese Methode kann ein glänzendes Aussehen matt werden – durch das häufige Tragen passiert dies jedoch auch.
    Zum Schluss mit klarem Wasser abspülen.
  5. Mit kochendem Wasser
    Diese Methode eignet sich insbesondere, wenn sie Öl, Fett oder Wachs von ihrem Goldschmuck entfernen müssen. Solange das Stück unter Wasser getaucht ist, wird es nicht beschädigt werden. Denn Öl, Fett und Wachs werden oben auf dem Wasser treiben.

Goldankauf – Ankauf unterliegt derzeit politischen Schwankungen

Goldankauf – Ankauf unterliegt derzeit politischen Schwankungen

Egal wo Sie ihr Gold verkaufen: Ob beim Internethändler, in Banken oder beim traditionellen Goldankauf – Geschäft um die Ecke; Der Preis den sie beim Goldankauf für ihre alten Schätze bekommen kann innerhalb kürzester Zeit extremen Schwankungen unterliegen. Diese rufen zum einen die ihrerseits schwankenden Angebots – Nachfrage – Verhältnisse hervor, aber auch wirtschaftliche und politische Krisen haben großen Einfluss auf den Goldpreis. Anhand der derzeitigen Unruhen in der Ukraine, will ich mit diesem Artikel einmal aufzeigen, wie sich diese genau auf den Goldpreis auswirken können.
Dennoch gibt es immernoch gutes Geld für ihr Altgold und sollten sie über einen Verkauf nachdenken, dann empfehle ich immer den Gang zum professionellen Goldhändler in ihrer Stadt.

In Sachen Goldankauf – Ankauf zu fairen, aktuellen Preisen, vertrauen sie am besten Edelmetallfachgeschäften wie Maiers Goldankauf in Pforzheim und Bretten.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Gold im Jahr 2013

2013 lag der durchschnittliche Goldpreis für eine Feinunze bei 1.411,22 Dollar – ein Preis, den Experten für 2014 nicht erwarten. Im Gegenteil: Bis zum Sommer soll der Goldpreis deutlich sinken und sich danach vielleicht nur langsam erholen. Die stärkste Nachfrage kam 2013 aus China; Die Zentralbank des Riesenreiches war bei fallenden Goldpreisen auf große Einkaufstour gegangen und hatte so den zweiten großen Goldkäufer Indien, von der Spitze des Rankings verdrängt.

 

Schwankungen des aktuellen Goldpreises

Der Goldpreis hat am Donnerstag, den 24. April 2014, ebenso wie die Aktienmärkte, riesige Sprünge vollzogen: Zunächst brach der Kurs extrem ein; Und zwar sogar unter die kritische Marke von 1.277 Dollar pro Feinunze. Danach machte er plötzlich einen Satz nach oben auf rund 1.295 Dollar. Wie das?

Dieser Handelstag war von sehr widersprüchlichen Nachrichten bestimmt: Zum einen erweisen sich die deutsche und globale Konjunktur als sehr robust, wie Wirtschaftsdaten belegen – Das spricht für Aktien und gegen Gold.
Andererseits nahmen die Spannungen in der Ukraine deutlich zu. Inzwischen gab es Tote bei Gefechten, Russland hielt an der Grenze Manöver ab und die NATO verstärkte ihre Militärpräsenz in Osteuropa – Das spricht für das Gold.
Die russische Armee wird wahrscheinlich vorerst ihre Militärmanöver hinter der ukrainischen Ostgrenze fortsetzen, während Moskau am Morgen des 25. Aprils angekündigt hat, aufgrund der Lage in der Ukraine den UN – Sicherheitsrat anzurufen. Das ging aus einem Statement des russischen UN-Botschafters Witali Tschurkin gegenüber dem Moskauer Staatsfernsehen hervor.
Der ukrainische Uebergangspräsident Turtschinow forderte unterdessen ohne Kompromisse den Abzug der russischen Truppen, welche praktisch direkt hinter der ukrainischen Ostgrenze Stellung bezogen haben.
Eine Verschärfung dieser Lage würde extrem steigende Goldpreise hervorrufen.

 

Verschwörungen rund ums Gold

 

Verschiedene Rohstoff – Experten haben sich einmal die Hypothesen zum extremen Verfall des Goldpreises seit 2012 angeschaut; Mit dem wenig überraschenden Ergebniss:
Da gibt es die unterschiedlichsten Einflussnehmer, welche durchaus ein Interesse am fallenden Goldkurs haben könnten.

Im Frühjahr 2012 hatte das Edelmetall in wenigen Tagen über 10 Prozent an Wert verloren – das war der erste wirkliche Goldcrash der letzten Jahre. Sofort darauf waren die am Londoner Goldfixing beteiligten Großbanken, ins Visier von Ermittlern geraten. Man vermutete untereinander Absprachen zum Goldpreis, konnte den Banken aber nichts nachweisen.

Die Gerüchte rund ums Gold werden aufgrund seiner Bedeutung immer anhalten.
In den letzten Monaten seit Ende 2013 waren verstärkt die Behauptungen von Verschwörungstheoretikern zu vernehmen: Diese wollen den Zentralbanken die Schuld für einen fallenden Goldkurs in die Schuhe schieben. Wieso das?:

Zentralbanken könnten an billigem Gold interessiert sein, um das Papiergeldsystem wieder aufzuwerten. Zudem können sie nach einem fallenden Goldkurs das Edelmetall zu Hauf billig ankaufen – was zum Beispiel 2013 die chinesische Zentralbank tatsächlich getan hatte.
Wenn die Zentralbanken dann über genug Gold und damit genug Verkaufs – oder Einkaufsmacht verfügen, könnten sie massgeblich Einfluss auf den Goldpreis nehmen – so weit die Theorien.

Pforzheim Gold – Eine Stadt im Goldrausch

Pforzheim Gold – Eine Stadt im Goldrausch

In jedem zweiten Jahr steht die Goldstadt Pforzheim für kurze Zeit einmal ganz im Zeichen von Country und Western. Dann nämlich veranstaltet das Citymarketing den „Pforzheimer Goldrausch“ ; Einen verkaufsoffenen Sonntag im beginnenden Frühling, von zahlreichen Veranstaltungen begleitet. Die Aktionen und Musikangebote bieten den Besuchern an, einmal Country und Western hautnah zu erleben: So versetzen zum Beispiel Bullriding, Hufeisenwerfen und Goldschürfen sowie klassische Country-Musik die Gäste in die Zeiten des Wilden Westens und des großen Goldrausches.

Natürlich beteiligen sich nahezu alle Pforzheimer Geschäfte an diesem besucherreichen Ereigniss; gerade auch für die ansässigen Goldhändler ist dies eine gute Möglichkeit, ihr traditionsreiches Geschäft einer breiten Masse vorzustellen. Einen beliebten und etablierten Partner in Sachen „Pforzheim Gold“ finden Sie dabei auch in der Nordstadt:

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Was war der große Goldrausch?

Zu den Hauptzeiten des Goldrausches, hauptsächlich im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, suchten Goldgräber in vielen Ländern der Welt ihr Glück von Reichtum und einem besseren Leben. Ganze Familien zogen von ihrer Heimat fort, mit der Hoffnung in noch menschenleeren Regionen, Wohlstand durch Goldfunde zu erlangen.
So wurde zum Beispiel mit der Suche nach dem wertvollen Edelmetall der Westen der USA besiedelt.
Am Ende jedoch fanden nach beschwerlichen Reisen nur wenige den erhofften Schatz und wurden wirklich reich. Im Gegenteil: Viele dieser Abenteurer kamen auf ihrer Suche, begleitet von zahlreichen Strapazen sogar ums Leben.

Seit der Entdeckung des Edelmetalls Gold und seiner sofortigen sowie immer unumstrittenen Werthaftigkeit, kursierten gleichzeit auch immer wieder Gerüchte um Länder, in denen das Gold quasi auf der Straße läge. Mit am bekanntesten ist wohl der Mythos um die sagenumwobene Stadt Eldorado, nach welcher die Spanier suchten und in der selbst die Straßen aus Gold bestünden.

Der erste große Goldrausch wurde etwa um 1695 durch beachtliche Goldfunde in Brasilien ausgelöst und brachte anschliessend tatsächlich während des gesamten 18. Jahrhunderts riesige Mengen des Edelmetalls nach Europa.
Und danach gab es unzählige weitere: Man schätzt vom späten 17. Jahrhundert bis zur Jahrtausendwende, kam es etwa 50 mal zu einem sogenannten Goldrausch auf verschiedenen Kontinenten.

Vor allem in Australien, Südafrika und in den USA wurden die Menschen vom Goldfieber angesteckt.
In Colorado und Kalifornien fand neben Alaska wohl der größte Goldrausch statt. Noch heute wird dort nach Gold gegraben; Denn die USA gehört neben Südafrika, Australien und Russland zu den Ländern mit dem größten Goldvorkommen.

Die Goldwäsche

Das Goldwaschen in einem Sichertrog oder umgangssprachlich auch „Goldpfanne“ genannt, gehört zu den ältesten und einfachsten Verfahren der Gewinnung von Goldpartikeln; So wurde die Goldwäsche schon in der Antike durchgeführt. Dabei wird die hohe Dichte des Goldes genutzt, weil das Edelmetall ansonsten nur schwer aus anderen Materialien zu lösen ist, da es chemisch kaum reagiert.

Mit diesem Verfahren, in welchem aus Flussablagerungen, wo zermahlendes Gestein mit Wasser aufgeschlämmt wurde, wird auch heute noch von großen Bergbaufirmen Gold gewonnen. Früher war dies die einzige praktikable Methode der Goldgewinnung für Goldsucher mit geringen finanziellen Mitteln.

Da das Gold schwerer als der umgebende Sand ist, wird es schneller unten in der Pfanne  abgesetzt und kann so abgetrennt werden. Das Verfahren ist jedoch sehr zeitaufwendig und kleine Goldblättchen sind dann doch eher das Suchergebnis als große Goldnuggets.

Goldankauf – Ankauf boomt in allen Bereichen

Goldankauf – Ankauf boomt in allen Bereichen

Der Ankauf von gebrauchten Waren boomt; Vor allem auch über das Internet. Anbieter wie ReBuy, Momox oder Flip4new, was gerade erst als das am schnellsten wachsende Unternehmen der europäischen Digitalwirtschaft ausgezeichnet wurde, übersähen den Onlinemarkt. Auch Marktriesen wie Amazon oder Ebay haben sich in dem Geschäft „Re – Commerce“ längst einen Namen gemacht. Angekauft wird einfach alles: Von Handys, über Autos, Bücher und Antiquitäten, bis hin zu Kleidung.

Und natürlich gibt es auch zahlreiche Internetanbieter zum Ankauf von Edelmetallen. Auch traditionsreiche Händler haben neben ihren Ladengeschäften längst die Gewinnbringung des Internetankaufs erkannt und bieten ihren Kunden auch online den Goldankauf an.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Die Beleihung von Gold als Alternative

Grund genug, sich in diesem ganzem Ankaufsboom, mal eine mögliche Alternative anzuschauen: Die Beleihung ihres Goldes.

Auch wenn es finanziell mal eng ist und es vielleicht keinen anderen Ausweg als den Verkauf des eigenen Goldes mehr gibt, kommt vielleicht doch eine andere Lösung infrage: Mit der Beleihung ihres Goldes erhalten sie quasi einen Kredit auf das Edelmetall.

Wie funktioniert das genau?

Sie hinterlegen Ihr Gold beim Verleiher und erhalten dafür eine gewisse Summe an Bargeld. Später zahlen Sie diese Summe zusätzlich Zinsen und eventuellen Gebühren zurück und erhalten dafür Ihr Gold wieder. Also quasi das gleiche Prinzip wie in einem Pfandleihhaus.

Den meisten Verleihern müssen sie lediglich Ihren Personalausweis vorlegen und können anschließend Ihr Gold gleich dort lassen und den entsprechenden Beleihungswert in Form von Bargeld mitnehmen.

Doch Vorsicht: Wie überall gibt es auch in diesem Geschäftszweig einige unseriöse Anbieter; die verlangen meist völlig überhöhte Gebühren, Zinsen und dubiose Nebenkosten. Daher ist auch bei der Beleihung ihres Goldes, ebenso wie beim Goldankauf, der erste Schritt: Vergleichen!

Im Normalfall müssen Sie für das Beleihen Ihres Goldes sowohl Zinsen als auch eine Bearbeitungs- und Aufbewahrungsgebühr für die beliehene Sache bezahlen. Diese Gebühren richten sich nach der Höhe des Beleihungswertes, das heißt: Je mehr Sie für Ihr Gold erhalten, desto mehr müssen Sie auch an Gebühren zurück zahlen.

Im Schnitt können sie davon ausgehen, etwa 80% des Verkaufswertes des Goldes zu erhalten. Also legen sie sich zur Ueberprüfung den aktuellen Goldpreis zu Grunde und berechenen davon etwa 80%. Das ist die Summe, welche sie ungefähr bei der Beleihung ihres Goldes zu erwarten haben.

Wo kann ich mein Gold beleihen?

Die meisten Leihhäuser nehmen Edelmetalle wie Gold und Silber an; Meist aber nur Schmuck, Münzen, Barren oder Uhren. Hingegen wird Bruchgold, Schmelzgold oder Altgold von einigen Leihhäusern ebenso wenig beliehen wie Platin oder Palladium.

Bei seriösen Goldankäufern, welche auch die Beleihung von Edelmetallen anbieten, können Sie hingegen neben klassischem Schmuck, Münzen oder Barren auch Bruchgold und Altgold beleihen, sowie eben auch seltenere Edelmetalle wie Platin oder Palladium.

Der klassische Juwelier um die Ecke ist eher noch selten in das Geschäft mit der Beleihung von Edelmetallen eingestiegen. Er ist dann eher wieder der Ansprechpartner für den Goldankauf.

Pforzheims Schmuck geht um die Welt

Pforzheims Schmuck geht um die Welt

Das Pforzheim durchaus als Mekka der deutschen Schmuckindustrie bezeichnet werden kann, hab ich in diversen anderen Blogartikeln schon eingehend beleuchtet. So heist es zum Beispiel:

„Seit der Entstehung der grossen Schmuck- und Uhrenindustrie in Pforzheim im 18. Jahrhundert, setzt die badische Schmuckmetropole immer wieder Trends, die zum einen in die ganze Welt hinaus transportiert werden; zum anderen aber auch die ganze Welt nach Pforzheim bringen.“

Sicher landen die folgenden exklusiven Schmuckprodukte kaum beim Goldhändler ihres Vertrauens;

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

Aber ich will heute mal ein wenig wegrücken von den allgemeinen Fakten über die Goldstadt und widme diesen Artikel daher zwei ganz besonders erfolgreichen Beispielen dafür, wie Pforzheims Schmuck die Welt erobert.

Wellendorff

Die Manufaktur Wellendorff Gold Creation GmbH & Co. KG aus der Schmuckmetropole ist seit 1893 in Familienbesitz und zählt zu den renommiertesten Herstellern von Markenschmuck in Deutschland. Manche Liebhaber sehen das Pforzheimer Unternehmen sogar in einer Reihe mit internationalen Größen wie Tiffany, Cartier oder Bulgari.

Denn Wellendorff beliefert inzwischen den gesammten Weltmarkt mit seinem edlem Schmuck; zu erkennen am kleinen goldenen „W“ im Dekollete so mancher Berühmtheit. Moderatorin Petra Gerster trägt es hierzulande, genauso wie n-tv-Börsenspezialistin Carola Ferstel oder RTL-Moderatorin Frauke Ludowig; aber eben auch internationale „Damen von Welt“ wie zum Beispiel Prinzessin Takamado aus dem japanischen Kaiserhaus. Das baumelnde „W“ mit dem funkelnden Brillanten gilt inzwischen als Erkennungszeichen eines exklusiven Kreises von Frauen auf der ganzen Welt.

Das wichtigste und bekannteste Produkt des Hauses ist jedoch wahrscheinlich die Wellendorffsche Seidenkordel. Dafür brauchen die Spezialisten etwa eine Woche, um aus mehr als 100 Metern dünnen Golddrahtes eine matt glänzende Kordel zu flechten. Da die Mitarbeiter in der Schmuckherstellung fast alles von Hand fertigen, entstehen von dieser exklusiven Schmuckkette pro Tag etwa nur 20 Stück.

Die Marke Wellendorf aus dem Städtchen Pforzheim hat sich also eindeutig in der internationalen Schmuckbranche etabliert und wird von etwa 150 exklusiven Fachhändlern in aller Welt geführt.

La Difference

La Difference steht für Luxus Designschmuck, entworfen von der Badenerin Michaele Kusterer. Besonderen Erfolg feierte ihre Linie mit dem klangvollen Namen: „Understatement“ Singing-Hear-Ring„, welche die Künstlerin 2002 entwarf. In diesem Ring erklingen! tatsächlich in Gold gefasste Diamanten. Wie das funktioniert?: Der Ring ist wie eine geschlossene Röhre gebogen, in deren Ringschiene die Diamanten frei hin- und herrollen. Nimmt man den Ring vom Finger ertönt das klingende Geräusch – Und in diesem „Geheimnis“ steckt wohl auch der Erfolg dieses Schmuckstücks: Nur die Trägerin selbst weiß, dass sich im Inneren des Ringes wertvolle Diamanten befinden.
Die Idee, ein Schmuckstück so zum Klingen zu bringen, bekam die Designerin während ihrer ehrenamtlichen Arbeit mit einem 15-jährigen Straßenjungen. Dieser rollte eine leere Bierflasche über Kopfsteinpflaster wobei das gläserne Geräusch erklang, welches Kusterer dann auf ihre Schmuckarbeit übertrug.

Namhafte, auch internationale Modemagazine, wie zum Beispiel die Elle oder Madame, berichteten begeistert über diesen außergewöhnlichen Ring.

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