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Goldankauf Schmuck - Der Feingoldgehalt ist wichtigstes Kriterium für den Ankaufspreis

Die häufigsten Dinge, die zum Verkauf in ein Goldankauf - Geschäft gebracht werden, sind ohne Zweifel immer noch Schmuckstücke. Verschlissen und nicht mehr tragbar, oder defekter und beschädigter Schmuck wird oft zu Hause gesammelt und in finanziellen Notzeiten oder während guter Goldpreise zum Goldankauf gebracht. Dabei sollten sie jedoch immer auf einen fairen Partner für ihren Schmuckankauf setzen, denn wenn Sie zum Goldankauf Schmuck bringen, gilt es einiges zu beachten:

Zu 90 Prozent besteht unser Goldschmuck nämlich nicht aus dem reinem Edelmetall Gold; Sondern aus einer Mischung mit anderen Metallen - einer sogenannten Goldlegierung. Dafür werden meistens Silber oder Kupfer verwendet.
Beim Goldankauf zählt dann aber nur der tatsächliche Gehalt an Gold im Schmuck: Der sogenannte Feingoldgehalt. Dieser wird üblicherweise in Tausendsteln angegeben und findet sich als dreistellige Zahl auf dem Schmuckstück.

Ein Fachhändler, wie Sie ihn in Roland Maier finden, Geschäftsinhaber von Maiers Goldankauf in Pforzheim und Bretten, wird zum Goldankauf Schmuck immer als erstes auf diesen Feingoldgehalt hin überprüfen. Als seriöser Ansprechpartner in Sachen Goldankauf, wird er sie natürlich bei seiner Arbeit immer über die Schulter schauen lassen. Wollen sie aber auf Nummer Sicher gehen, können sie anhand der nächsten aufgeführten Schritte im Vorraus selbst ganz genau den Geldwert ihrer Goldstücke ermitteln.


Den Feingoldgehalt genau bestimmen


Zwar ist eine Wertangabe des Goldes in Karat immer noch gebräuchlich, aber für die Kennzeichnung auf dem Schmuck nicht zulässig. Der Goldgehalt muss in Tausendstel angegeben werden, eben als 3-stellige Zahl. Diese ist in der Regel bei allem was Gold enthält in das Edelmetall eingeprägt, so dass sie den Feingehalt selber leicht ablesen können.


Die meisten Schmuckstücke haben folgende Prägungen

  • 750 – bedeutet einen Feingoldgehalt von 75%    (18 Karat Gold)
  • 585 – bedeutet einen Feingoldgehalt von 58,5% (14 Karat Gold)
  • 333 – bedeutet einen Feingoldgehalt von 33,3% (  8 Karat Gold)

Für den Goldankauf bestimmt dieser Feingoldgehalt also massgebend den Ankaufspreis; Jeder Feingoldwert hat einen anderen Geldwert. Logisch: Umso grösser der Goldgehalt, umso höher der Geldwert des Schmuckstücks. 750er Gold ist demnach wesentlich wertvoller als 333er Gold.


Den Geldwert des Schmucks genau ermitteln


Für die heimische Kontrolle und damit der genauen Ermittlung des Geldwertes ihres Goldschmucks benötigen sie dann noch ein paar Dinge, die sie vielleicht nicht besitzen, aber sich leicht besorgen können:

 

  1. Eine Waage die Gewicht in Gramm anzeigt bis auf 2 Stellen nach dem Komma genau
  2. Einen Taschenrechner um das Gewicht der verschiedenen Goldsorten zu addieren
  3. Eine Zange um Steine aus Ringen und Ketten zu entfernen
  4. Einen Schraubenzieher um aus Golduhren das Uhrenwerk entfernen zu können


Wenn sie alle Vorbereitungen getroffen haben, eventuelle Steine aus ihren Schmuckstücken entfernt (dies wird der Fachhändler auch tun, da alter Goldschmuck meist immer Schmelzgold ist und Schmucksteine nicht mit gewogen und eingeschmolzen werden) und aus Golduhren das Uhrenwerk entfernt haben; Dann sortieren sie ihre Stücke nach dem Feingoldgehalt, den sie mithilfe des Goldstempel erkennen konnten. Anschließend wiegen sie alle Stücke gleicher Karatzahl und addieren deren Gewicht.

In einem letzten Schritt benötigen sie dann noch den aktuellsten Goldpreis. Dabei hilft ihnen beispielsweise ein sogenannter Goldrechner aus dem Internet. Hier sehen sie den Tageskurs für das Edelmetall. Sie brauchen nur das Gewicht ihrer Goldstücke in der genauen Karatkategorie eintragen und der Rechner ermittelt ihnen umgehend den Geldwert ihres Goldes.

Mit dem nun von ihnen selbst zu Hause ermittelten Werten ihrer Schmuckstücke, können sie ohne Angst übers Ohr gehauen zu werden, zum Goldankauf. Ist der angebotene Ankaufspreis des Händlers in guter Nähe zu den eigenen errechneten Werten, dann handelt es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um ein seriöses Unternehmen.

Im nächsten Teil dieses Artikels erhalten sie noch einige weitere nützliche Tipps, wie unseriöse "Händler" ganz leicht von einem seriösen und fairem Ansprechpartner unterscheiden können.


Seriöser Goldankauf - So umgehen sie ganz einfach schwarze Schafe


Sie sollten immer, wenn sie alten Goldschmuck oder Münzen verkaufen wollen, die vielen Anbieter kritisch prüfen und vergleichen; Denn ein seriöser Goldankauf findet leider nicht
bei allen Ankäufern statt.
Der seit Jahren relativ hohe Goldpreis hat auch immer mehr unseriöse Geschäftemacher auf den Markt gebracht, welche sogar bis zu über 50 Prozent weniger zahlen, als ihr Gold tatsächlich wert ist. Nur in einer seriösen Goldankaufstelle wie Maiers Goldankauf, können sie ohne versteckte Gebühren und Kosten mit einem angemessenen Ankaufspreis für ihr Gold rechnen.

Darum ist es zum ersten immer ratsam, sich für ein Fachgeschäft wie das von Roland Maier zu entscheiden, welches nachweislich über viel Erfahrung im Edelmetallankauf verfügt und wo sie ohne unter Druck gesetzt zu werden im gesamten Ankaufsprozess Transparenz erkennen können.

Roland Maier führt zum Beispiel in Pforzheim seit 1997 ein über 40 Jahre altes Traditionsunternehmen! "Maiers Goldankauf" findet bei einer Vielzahl von Kunden Anklang, eben weil hier ein seriöser Goldankauf von Fachkräften stattfindet und das auch zu absolut fairen Preisen. Der Erfolg des Unternehmens zeigt sich unter anderem auch, durch eine 2006 in Bretten zusätzlich eröffnete Filiale von Maiers Goldankauf.


Wodurch zeichnet sich also ein seriöser Goldankauf aus?


Sie haben einen kompetenten Ansprechpartner auf dem Gebiet der Edelmetalle; Der Ankauf findet in keinem dunklen Hinterzimmer irgendeines Ladengeschäftes statt; Ihre Wertgegenstände werden vor ihren Augen auf deren Feingehalt untersucht und auch exakt gewogen; Und schliesslich wird ihnen unter Beachtung des aktuellen Goldtageskurses ein faires Preisangebot unterbreitet.
Sind alle diese Stichpunkte erfüllt, dann sind sie mit Sicherheit richtig; Nämlich bei einem seriösen Goldankauf!

Unseriöse Anbieter erkennen sie zum Beispiel auch an dem Versuch, die Kunden mit schlagkräftigen Aussagen unter Druck zu setzen:

 

  • Morgen kann der Goldpreis schon wieder fallen!
  • Mehr Geld bekommen Sie sonst nirgendswo.
  • Wenn Sie jetzt gleich verkaufen, zahlen wir Ihnen 50 Euro mehr!
  • Das Angebot ist nur noch heute gültig!

 

Ein letzter Tipp: Hüten Sie sich vor unseriösen Zeitungsanzeigen, wo beworben wird, ein Goldankäufer sei nun wieder für 3 Tage in der Stadt und kauft nur jetzt Ihr Gold an. Diese “reisenden” Ankäufer, die sich oft mit Klapptisch vor einem anderen Geschäft niederlassen, wollen in der Regel nur fetten Profit aus ihrem Goldschmuck schlagen.

Gerade in grösseren Innenstädten wird immer häufiger der Goldankauf, besonders für Schmuck, als "Geschäftsmodell" neben dem bestehenden Gewerbe betrieben. Oft wird dabei aber eben nicht fair bezahlt und die Unwissenheit der Goldschmuckbesitzer ausgenutzt.

 


 

Seriöser Goldankauf: Das rät ihnen Stiftung Warentest

 

Im Zusammenhang mit Goldankauf bedeutet "seriös" nach dem Gesetz, dass der Ankäufer bzw. der Händler seinen Preis explizit darlegt, welchen er dem Verkäufer des Goldes anbietet. Das Schlagwort lautet Transparenz! Dem angebotenen Preis muss der Verkäufer im Anschluss aus freiem Willen zustimmen.

Seriöse Goldhändler, wie Roland Maier mit seinen Geschäften in Pforzheim und Bretten bieten ihnen immer derartige Transparenz in jedem einzelnem Verkaufsschritt.
Zudem ist "Maiers Goldankauf" ein Edelmetallfachgeschäft; Das heisst: Hier kauft man ihnen ALLE Edelmetallarten ab. Während unseriöse Händler sich hingegen meist allein auf den reinen Goldankauf beschränken. Altgold ist für sie meist nicht lohnenswert, weil dies ja gereinigt und eingeschmolzen werden muss, bevor Profit daraus geschlagen werden kann.

Ergo: Bevorzugen Sie immer traditionelle Goldankaufgeschäfte und achten Sie auf Transparenz! Nur hier bietet man ihnen wohl tatsächlich faire Preise zum aktuellen Tageskurs - Also einen seriösen Goldankauf!

 

Das rät Stiftung Warentest in punkto seriöser Goldankauf

  • Auch die Stiftung Warentest hat schon mehrfach untersucht und belegt, Wo sich ihre Schätze am besten zu Geld machen lassen; Die Ergebnisse decken sich durchaus mit meinen Eingangs aufgezählten Hinweisen:
  • Auf keinen Fall zu Ankäufern gehn, die mit Werbezetteln auf sich aufmerksam machen
  • Nicht auf unbekannte Händler einlassen oder Internet-Aufkäufern vertrauen
  • Gehen sie zu einem bekannten Ankäufer ihres Vertrauens
  • Immer mindestens zwei bis drei Stellen aufsuchen und Vergleichsangebote einholen
  • Nicht in Handy-Shops oder Hinterzimmern von Boutiquen ihr Gold abgeben
  • Niemandem vertrauen, der den Preis ihres Goldes so grob über den Daumen schätzt
  • Nichts ohne Quittung verkaufen

 

Unseriöse Rückkaufklausel

Unseriöse Händler lassen sich in letzter Zeit beim Goldankauf vom Kunden oft eine so genannte Rücknahmeverpflichtung unterschreiben. Was hat das zur Auswirkung?

Diese Rückkaufklausel verpflichtet den Verkäufer des Goldes sogar nach Jahren noch zur Rückerstattung des Kaufpreises im Gegenzug zur Herausgabe des Goldes!
Im schlimmsten Fall könnte ein unseriöser Händler also auch noch Jahre später eine Rückabwicklung fordern - zum Beispiel wenn die Goldpreise deutlich gefallen sind.
Dann müsste das Gold sogar zu einem höheren Preis von ihnen zurück gekauft werden, als es dann gerade am Markt gehandelt wird.

Sie sollten solche unseriösen Klauseln bei einem Verkauf ihres Goldes niemals unterschreiben und lieber einen seriösen Händler aufsuchen.


Endstation Scheideanstalt

Wenn Sie eine grosse Menge Altgold verkaufen wollen, wenden Sie sich bestenfalls gleich direkt an eine sogenannte Scheideanstalt; Denn dort lassen sich oft die fairsten Marktpreise erzielen. In einem grossen Pforzheimer Unternehmen wird beispielsweise zwei Mal täglich für die Kunden der Goldpreis aktualisiert.

Allerdings wird hier Material erst ab 50 bis 100 Gramm aufwärts akzeptiert; Dabei werden größere Mengen Schmuck oder etwa schweres, mehrteiliges Silberbesteck sogar häufig kostenfrei bei ihnen abgeholt.

Bei einer Scheideanstalt erfahren sie immer, was sie als Kunde bestenfalls ohne irgendeinen Zwischenhändler für ihr Gold bekommen hätten.

Denn letztendlich landet bei den Scheideanstalten sämtliches Altmaterial; Ob vom  Pfandhausbetreiber, Juwelier oder vom Goldankäufer. Keiner dieser Händler ist in der Lage, seine Ankäufe einzuschmelzen und die unedlen von den edlen Metallen zu trennen. Und erst nach dem Einschmelzen gibt es 100 prozentige Gewissheit darüber, wie hoch der Feingoldanteil tatsächlich war.


Aufpassen beim Goldankauf: Schmuck kann sogar "falschen" Stempel haben

Wie wir nun bereits schon mehrfach erwähnt haben, beurteilt ein Händler beim Goldankauf,  Schmuck und andere Goldstücke nach Karat und Gewicht. Der Stempel auf dem Schmuck gibt  Aufschluss über die Metalllegierung: Im 333er Gold ist beispielsweise ein Goldanteil von  33,3 Prozent drin, im 585er Gold 58,5 Prozent.

Doch mit einfacher, moderner Technik, ist heutzutage fast allles fälschbar. Auch der Stempel  auf Schmuckstücken? Leider: Ja!  Denn einen falschen Stempel kann leicht jeder Feinmechaniker herstellen.


Nicht drin, was drauf steht

Füllungen, hauptsächlich mit Blei, werden vor allem in massivem Schmuck vorgenommen, beispielsweise bei schweren Ketten oder Armbändern. Da diese am Ende recht schwer sind, gaukeln sie dem Käufer einen vermutlich hohen Gewinn vor.  

Dafür wird über den Bleikern eine ordentliche Schicht Gold gegeben. Wird das Stück dann mit der gängigen Abriebmethode geprüft, ist der Betrug nicht festzustellen. Um den Schwindel aufzudecken, ist das Durchschneiden des Stücks notwendig.

Also nicht immer sicher: Die Abriebmethode

Die Abriebmethode ist die gängigste Methode zur Prüfung von Gold auf dessen Echtheit und zur Bestimmung des Feingoldgehaltes. Dabei wird auf einer Schieferplatte das Gold angerieben und der Abrieb mit einer speziellen Säure bestrichen. So werden unedle Legierungsmetalle zersetzt, und übrig bleiben die Goldanteile – vorausgesetzt natürlich, es handelt sich wirklich um Gold.


"Falsche" Goldbarren

Aktuellen Schätzungen zufolge, haben etwa bis zu einer Million Goldbarren einen Wolfram - Kern. Das Element Wolfram hat wie Gold eine hohe Dichte und darum nahezu das gleiche Gewicht. Ein vergoldeter Barren mit Wolfram - Kern ist von einem echten Goldbarren nicht mit blossem Auge zu unterscheiden. Um sicher zu gehen, ist hierfür eine aufwendige Volumen - Gewichts - Messung nötig.


So kann ihr Gold auf Echtheit geprüft werden


Mittlerweile gibt es gängige Sets, mit welchen Sie eine fast professionelle Ausrüstung erhalten, um vor dem Goldankauf, Schmuck selbst auf dessen Echtheit hin zu überprüfen. Die Prüfmethoden sind dabei vielfältiger als die bereits beschriebene Abriebmethode und der weithin bekannte Säuretest:

 

1. Feingold - Gehalt   
Mit einem sogenannten Goldtester - Stift können Sie einfach und schnell ermitteln, ob es sich überhaupt um Gold handelt und wie der Feingehalt des Edelmetalls ist. Dazu müssen Sie nur mit der Kristallspitze des Testers das Prüfstück streifen; Der Stift funktioniert elektrochemisch.

 

2. Magnetismus     
Mit einem extrem starken Magnet kann sofort festgestellt werden, ob magnetische Materialien im Prüfstück vorhanden sind; Reagiert das Metall auf den Magnet, können Sie von einem Nicht - Edelmetall - Kern ausgehen - Also einer Fälschung bzw. Vergoldung.

 

3. Maße und Gewicht
Die Maße gängiger Münzen und Goldbarren sind bekannt, bzw. können auch aus einer entsprechenden Datenbank oder den Herstellerseiten entnommen werden. Weichen Gewicht oder Maß erheblich von den angegebenen Werten ab, müssen Sie von einer Fälschung ausgehen.

 

4. Ultraschall
Das Ultraschallmessgerät wird auf den Wert für das jeweilige Edelmetall eingestellt. Dann messen Sie ganz simpel ihre Barren oder  Münzen: Weicht die Dicke des Barrens oder der Münze erheblich von den zuvor gemessenen Werten ab, so liegt höchstwahrscheinlich eine Fälschung vor.


Seriöser Goldankauf: Vorsicht vor sogenanntem Autobahngold


In den vorangegangenen Texten, gab es einiges an Tipps und Hinweisen, was Sie beachten sollten, wenn Sie Ihre Goldschätze zu einem seriösen Goldankauf bringen wollen.
Nun drehen wir den Spiess mal um und schauen, was für Sie, in Funktion eines Goldankäufers, als unseriös zu bezeichnen ist!

Was ist "Autobahngold?"

Als "Autobahngold" wird zwar gestempelter, aber dennoch unechter, zumeist goldfarbener Schmuck bezeichnet, mit dem auf Autobahnen - hauptsächlich an Raststätten, Autohöfen oder Anschlussstellen betrügerische Handlungen versucht werden oder im schlimmsten Fall: erfolgen!

Wie funktioniert der Betrug genau?

Die Betrüger lauern wie gesagt vornehmlich an Rasthöfen oder Tankstellen und sprechen, scheinbar ganz verzweifelt, Autofahrer an. Angeblich sei ihnen der Geldbeutel verloren gegangen oder wurde gar gestohlen; Oder Sie befänden sich aus irgendwelchen dubiosen Gründen in einer Notlage. Nun bräuchten sie von Ihnen dringend Geld zum Tanken um nach Hause oder einfach weiter auf ihrer Reise zu kommen. Im Gegenzug für die nicht wenigen erbetenen Euros werden Ihnen dann vermeintlich wertvolle Ringe, Ketten oder Armbänder aus Gold angeboten, welche meist sogar einen Stempel haben. 

In Wahrheit jedoch handelt es sich bei diesem sogenannten "Autobahngold" meist aber nur um wertlosen Messingschmuck.
Dieser Betrug fällt den meisten aber erst dann auf, wenn diese später den Schmuck im Goldankauf zu Geld machen wollen und sie hören müssen, dass es sich um Falschgold handelt.

Leider fallen in hilfsbereiter Urlaubslaune oder im Reisesstress, jedes Jahr Tausende Menschen auf diese Masche herein.


Das rät Ihnen an dieser Stelle die Polizei:

 

  1. Lassen Sie sich nicht durch dubiose Verkaufsangebote in die Irre führen und blocken Sie derartige Versuche umgehend ab! Wenn  das Geschäft auch noch so lukrativ erscheint - Niemand schenkt Ihnen etwas! Die Täter bauen schlichtweg auf die Hilfsbereitschaft und Leichtgläubigkeit ihrer Opfer.
  2. Vermeiden Sie Bargeldgeschäfte auf offener Straße mit Ihnen unbekannten Personen.
  3. Geben Sie niemals persönlichen Daten von sich preis - Auch nicht Ihre Wohnanschrift; Denn zu einem  Betrug koennte so auch noch ein Wohnungseinbruch hinzukommen.
  4. Prägen Sie sich Merkmale zu Personen und Fahrzeugen ein und verständigen Sie unverzüglich die Polizei über den Notruf.


Goldankauf im Urlaub oft unseriös!

In Ihrer Urlaubszeit nutzen viele Urlauber die unbeschwerten Tage auch gern für einen Einkauf von Souvenirs. Dabei steht vor allem auch Gold gern auf der Wunschliste; in Form von Münzen in fremder Währung oder als aussergewöhnlicher Schmuck, dienen die Goldstücke als Erinnerung und auch als Geldanlage.

Aber genau die Unbeschwertheit der Reisenden in ihrer Urlaubszeit, zieht eben auch kriminelle Kräfte an: In beliebten Urlaubsregionen bieten vermehrt organisierte Banden goldene Ringe, Uhren, Bestecke oder Ketten zu Schnäppchenpreisen an. Daheim erweist sich der vermeintlich günstige Kauf dann jedoch schnell als Reinfall; Denn nicht selten ist das Gold schlichtweg billiger Ramsch, der für den Betrug einfach mit einer hauchdünnen Goldschicht überzogen worden ist.

Um beim Goldkauf auch im Urlaub auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie dort zum Juwelier oder Fachhändler gehen. Hier bekommen Sie eine Rechnung und haben somit die Möglichkeit, gegen den Verkäufer zu klagen, wenn Sie sich betrogen fühlen.

Am Strand, an der Tür der Ferienwohnung oder auf dem Campingplatz sollten Sie sich hingegen niemals auf ein vermeintlich noch so gutes Geschäft einlassen.


Goldankauf Schmuck ´- Was passiert denn danach?

 

Sie sind im Besitz von Goldschmuck, hochwertigen Taschen- oder Armbanduhren, altem Zahngold oder sonstiger Edelmetallstücke und wollen dies in Bargeld umwandeln? Da gibt es natürlich vom klassischen Goldankauf über den Juwelier, bis hin zum Pfandleihhaus verschiedene Möglichkeiten. Wie der Goldankauf genau abläuft, haben wir an anderer Stelle schon eingehend beschrieben – Schauen wir doch mal jetzt, was nach dem Goldankauf mit ihrem Schmuck passiert.

 

Vom Goldankäufer in die Scheideanstalt

 

Die angekauften Schmuckstücke, Zahngold oder andere Goldstücke werden vom Händler Roland Maier in eine Scheideanstalt in Pforzheim übersandt; Die Mehrzahl aller Ankäufer und Juweliere verfährt ebenso.

 

Schmuck, Goldbarren und Münzen werden umgehend in derScheideanstalt geschmolzen. Neben Gold fallen dabei auch Edelmetalle wie Silber im Scheideprozess mit an; Diese einzelnen Elemente müssen voneinander getrennt werden.

Dabei gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Scheidemethoden:

  • Die 2-Stoff Scheidung und
  • Die 4-Stoff Scheidung.

 

Bei der letzteren Variante werden außer Silber und Gold (2-Stoff Scheidung), auch die enthaltenen Palladium- und Platinanteile aus den Schmuckstücken geschieden.

Um dann noch etzte Verunreinigungen aus dem Scheidegut zu entfernen, werden verschiedene nasschemische Prozesse angewandt, mit deren Hilfe sich die hochreinen Edelmetallprodukte herausfiltern lassen.

Anschließend kauft der Handelspartner das bei der Scheidung gewonnene Edelmetall vom Goldankäufer an.

Und schließlich werden daraus dann wieder Dentalplättchen, Leiterplatten, Schmuckstücke, Goldmünzen und Goldbarren hergestellt. Ihr alter Schmuck wird also zu 100% recycelt; Denn immerhin ist die Rückgewinnung des Edelmetalls immer noch kostengünstiger und umweltfreundlicher als die Suche nach neuen Erzlagerstätten, aus denen Gold mithilfe komplizierter Verfahren gewonnen werden muss.

 

Pfandhaus – Zurück zum Verleiher oder zur Versteigerung

 

Ein Pfandhaus ist dann der richtige Partner, wenn Sie ihren Goldschmuck nur kurzzeitig in Bargeld verwandeln wollen, zur Überbrückung eines finanziellen Engpasses beispielsweise. Jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat, ein beleihbares Pfandgut besitzt und ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass ) vorlegt, kann dort einen Pfandkredit erhalten.

Das entsprechende Schmuckstück wird von einem Mitarbeiter unter Berücksichtigung der aktuellen Edelmetallpreise bewertet und der Verleiher erhält sofort sein Bargeld.

 

Die deutschen Pfandleihhäuser unterliegen strengen staatlichen Kontrollen: Jeder hinterlegte Wertgegenstand ist mit der doppelten Summe des aufgenommen Pfandkredits gegen Diebstahl, Feuerschäden etc. versichert und wird auch in extra dafür vorgesehenen Tresoren gelagert.

Jeder Pfandkredit wird auf 3 Monate abgeschlossen und ist nach Ablauf dieser noch weitere 3 Monate verlängerbar. Natürlich können sie aber auch schon nach einem Monat durch die Zahlung des Kreditbetrages zuzüglich Zinsen ( von 1% monatlich) und Gebühren ( von 2,5% monatlich für Versicherung, Bearbeitung, Lagerung etc.) ihren Schmuck wieder auslösen.

Nach Ablauf der 3 Monate, bleibt das Pfand noch zusätzlich einen Monat in Verwahrung – die sogenannte Schonfrist. Also genau genommen haben sie 4 Monate Zeit das Pfand wieder einzulösen, oder durch Zahlung der Zinsen und Gebühren das Darlehen um weitere 4 Monate zu verlängern.

 

Wird ein Pfand nicht eingelöst und auch nicht verlängert, so muss ihr Schmuck beispielsweise innerhalb von 7 Monaten NACH Ablauf des Einlösedatums in einer öffentlichen Versteigerung angeboten werden. Diese Versteigerungen werden unter der Leitung eines öffentlich bestellten und vereidigten Auktionators durchgeführt. Aus dem Eerlös steht dem Pfandleihhaus der Betrag zu, welcher sich nach Abzug der Versteigerungskosten, des Darlehensbetrages und der bis zur Versteigerung aufgelaufenen Zinsen und Gebühren ergibt. Diesen Betrag muss sich der Pfandgeber innerhalb von 2 Jahren nach der Versteigerung abholen; Ansonsten werden danach sämtliche nicht abgeholte Überschüsse der Sozialkasse zugeführt.

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