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Monatsarchive: Februar 2014

Goldankauf – Schmuck wird am meisten umgesetzt

Goldankauf – Schmuck wird am meisten umgesetzt

Goldankauf SchmuckDie häufigsten Dinge, die im Goldankauf zur Bewertung und zum Ankauf vorgelegt werden, sind ohne Zweifel Schmuckstücke. Alt und nicht mehr tragbar, oder defekter und beschädigter Schmuck wird oft zu Hause gehortet und in finanziellen Notzeiten oder während guter Goldpreise zum Goldankauf gebracht. Dabei sollten sie jedoch immer auf einen fairen Partner für ihren Schmuckankauf setzen:

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

Bei fast allen Goldankäufern vor Ort unterscheiden sich die Auszahlungsbeträge oftmals erheblich, so das sie vor einem Verkauf immer die Anbieter vergleichen sollten. Gerade in grösseren Innenstädten wird immer häufiger der Goldankauf, besonders für Schmuck, als „Geschäftsmodell“ neben dem bestehenden Gewerbe betrieben. Oft wird dabei aber nicht fair bezahlt und die Unwissenheit der Goldschmuckbesitzer ausgenutzt.

Unseriöse Anbieter erkennen sie zum Beispiel an dem Versuch, die Kunden mit schlagkräftigen Aussagen unter Druck zu setzen:

  • Morgen kann der Goldpreis schon wieder fallen!
  • Mehr Geld bekommen Sie sonst nirgendswo.
  • Wenn Sie jetzt gleich verkaufen, zahlen wir Ihnen 50 Euro mehr!
  • Das Angebot ist nur noch heute gültig!

Ein weiterer Tipp: Hüten Sie sich vor unseriösen Zeitungsanzeigen, wo beworben wird, ein Goldankäufer sei nun wieder für 3 Tage in der Stadt und kauft nur jetzt Ihr Gold an. Diese „reisenden“ Ankäufer, die sich oft mit Klapptisch vor einem anderen Geschäft niederlassen, wollen in der Regel nur fetten Profit aus ihrem Goldschmuck schlagen.

Wieviel ist beim Goldankauf Schmuck tatsächlich wert?

In den meisten Fällen besteht unser Goldschmuck nicht aus dem reinem Edelmetall Gold, sondern aus einer Mischung mit anderen Metallen; einer sogenannten Goldlegierung. Dafür werden meistens Silber oder Kupfer verwendet. Warum Gold nur selten in seiner Reinform zu Schmuck verarbeitet wird, hat folgende Gründe:

  • Reines Gold ist sehr weich. Halsketten würden so beispielsweise schnell reißen oder Anstecknadeln an Broschen zu leicht verbiegen. Schmuck wird durch entsprechende Legierungen schlichtweg härter und daher brauchbarer.
  • Legierungen verändern die Farbe des Goldes. Zugaben von Kupfer ergeben so zum Beispiel ein Rotgold, Silber, Kadmium oder Zink ergeben ein Gelbgold und Nickel sowie Palladium wird für Weißgold zugegeben.
  • Legierungen reduzieren den Preis. Je höher die Beigaben von weniger wertvollen Metallen, umso billiger wird der Goldschmuck. So fertigt die Industrie Schmuck für jeden Geldbeutel.

Den tatsächlichen, reinen Goldgehalt ihres Schmuckstückes gibt Ihnen der Feingehalt an. Dieser wird üblicherweise in Tausendsteln angegeben und findet sich als dreistellige Zahl auf dem Schmuckstück.

Eine „Punze“ ist sowohl die Bezeichnung für das Werkzeug als auch für den Stempel auf dem Goldschmuck. Die Punze wird auf das jeweilige Goldstück aufgesetzt und mit einem Hammer in das Edelmetall geschlagen das nennt sich dann „punzieren.“
Nach deutschem Recht MUSS ein Punzieren von Goldschmuck nicht zwangsweise vorgenommen werden.

Die Wertangabe des Goldes in Karat ist zwar gebräuchlich, aber für die Kennzeichnung auf dem Schmuck nicht zulässig. Der Goldgehalt muss in Tausendstel angegeben werden, eben als 3-stellige Zahl. So bedeutet eine eingeprägte „585“ auf ihrem Schmuckstück beispielsweise, dass 58,5 % reines Gold enthalten ist; „333“ steht für 33,3 % Gold usw.

Je höher der Goldanteil, umso wertvoller ist natürlich das Schmuckstück. 750er Gold ist demnach wesentlich wertvoller als 333er Gold. In der Regel ist diese Angabe bei allem, was Gold enthält, in das Edelmetall eingeprägt, so dass sich der Feingehalt leicht ablesen lässt.

Goldankauf – Schmuck lieber beim Juwelier oder in der Goldankauf – Stelle verkaufen?

Die besten Goldpreise gibt es üblicherweise bei einem seriösen Goldankauf oder Edelmetallhandel. Diese Ankaufstellen nehmen in der Regel jedes Schmuckstück aus Gold an, so auch abgenutzte Ringe oder Ketten.

Bei Juwelieren verkauft man meisten Zahngold oder Bruchgold, weil hier ohnehin fast alles eingeschmolzen wird und sich so zum Beispiel für wertvollen Goldschmuck mit Diamanten oder Brillanten, bei Juwelieren meist nicht die besten Preise erzielen lassen.

Für komplette, wertvolle Ringe oder Ketten mit Steinen erzielt man am ehsten die besten Preise in privaten Kleinanzeigen oder bei online Auktionshäusern.