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Monatsarchive: April 2014

Pforzheim Gold – Eine Stadt im Goldrausch

Pforzheim Gold – Eine Stadt im Goldrausch

In jedem zweiten Jahr steht die Goldstadt Pforzheim für kurze Zeit einmal ganz im Zeichen von Country und Western. Dann nämlich veranstaltet das Citymarketing den „Pforzheimer Goldrausch“ ; Einen verkaufsoffenen Sonntag im beginnenden Frühling, von zahlreichen Veranstaltungen begleitet. Die Aktionen und Musikangebote bieten den Besuchern an, einmal Country und Western hautnah zu erleben: So versetzen zum Beispiel Bullriding, Hufeisenwerfen und Goldschürfen sowie klassische Country-Musik die Gäste in die Zeiten des Wilden Westens und des großen Goldrausches.

Natürlich beteiligen sich nahezu alle Pforzheimer Geschäfte an diesem besucherreichen Ereigniss; gerade auch für die ansässigen Goldhändler ist dies eine gute Möglichkeit, ihr traditionsreiches Geschäft einer breiten Masse vorzustellen. Einen beliebten und etablierten Partner in Sachen „Pforzheim Gold“ finden Sie dabei auch in der Nordstadt:

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Was war der große Goldrausch?

Zu den Hauptzeiten des Goldrausches, hauptsächlich im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, suchten Goldgräber in vielen Ländern der Welt ihr Glück von Reichtum und einem besseren Leben. Ganze Familien zogen von ihrer Heimat fort, mit der Hoffnung in noch menschenleeren Regionen, Wohlstand durch Goldfunde zu erlangen.
So wurde zum Beispiel mit der Suche nach dem wertvollen Edelmetall der Westen der USA besiedelt.
Am Ende jedoch fanden nach beschwerlichen Reisen nur wenige den erhofften Schatz und wurden wirklich reich. Im Gegenteil: Viele dieser Abenteurer kamen auf ihrer Suche, begleitet von zahlreichen Strapazen sogar ums Leben.

Seit der Entdeckung des Edelmetalls Gold und seiner sofortigen sowie immer unumstrittenen Werthaftigkeit, kursierten gleichzeit auch immer wieder Gerüchte um Länder, in denen das Gold quasi auf der Straße läge. Mit am bekanntesten ist wohl der Mythos um die sagenumwobene Stadt Eldorado, nach welcher die Spanier suchten und in der selbst die Straßen aus Gold bestünden.

Der erste große Goldrausch wurde etwa um 1695 durch beachtliche Goldfunde in Brasilien ausgelöst und brachte anschliessend tatsächlich während des gesamten 18. Jahrhunderts riesige Mengen des Edelmetalls nach Europa.
Und danach gab es unzählige weitere: Man schätzt vom späten 17. Jahrhundert bis zur Jahrtausendwende, kam es etwa 50 mal zu einem sogenannten Goldrausch auf verschiedenen Kontinenten.

Vor allem in Australien, Südafrika und in den USA wurden die Menschen vom Goldfieber angesteckt.
In Colorado und Kalifornien fand neben Alaska wohl der größte Goldrausch statt. Noch heute wird dort nach Gold gegraben; Denn die USA gehört neben Südafrika, Australien und Russland zu den Ländern mit dem größten Goldvorkommen.

Die Goldwäsche

Das Goldwaschen in einem Sichertrog oder umgangssprachlich auch „Goldpfanne“ genannt, gehört zu den ältesten und einfachsten Verfahren der Gewinnung von Goldpartikeln; So wurde die Goldwäsche schon in der Antike durchgeführt. Dabei wird die hohe Dichte des Goldes genutzt, weil das Edelmetall ansonsten nur schwer aus anderen Materialien zu lösen ist, da es chemisch kaum reagiert.

Mit diesem Verfahren, in welchem aus Flussablagerungen, wo zermahlendes Gestein mit Wasser aufgeschlämmt wurde, wird auch heute noch von großen Bergbaufirmen Gold gewonnen. Früher war dies die einzige praktikable Methode der Goldgewinnung für Goldsucher mit geringen finanziellen Mitteln.

Da das Gold schwerer als der umgebende Sand ist, wird es schneller unten in der Pfanne  abgesetzt und kann so abgetrennt werden. Das Verfahren ist jedoch sehr zeitaufwendig und kleine Goldblättchen sind dann doch eher das Suchergebnis als große Goldnuggets.

Goldankauf – Ankauf boomt in allen Bereichen

Goldankauf – Ankauf boomt in allen Bereichen

Der Ankauf von gebrauchten Waren boomt; Vor allem auch über das Internet. Anbieter wie ReBuy, Momox oder Flip4new, was gerade erst als das am schnellsten wachsende Unternehmen der europäischen Digitalwirtschaft ausgezeichnet wurde, übersähen den Onlinemarkt. Auch Marktriesen wie Amazon oder Ebay haben sich in dem Geschäft „Re – Commerce“ längst einen Namen gemacht. Angekauft wird einfach alles: Von Handys, über Autos, Bücher und Antiquitäten, bis hin zu Kleidung.

Und natürlich gibt es auch zahlreiche Internetanbieter zum Ankauf von Edelmetallen. Auch traditionsreiche Händler haben neben ihren Ladengeschäften längst die Gewinnbringung des Internetankaufs erkannt und bieten ihren Kunden auch online den Goldankauf an.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Die Beleihung von Gold als Alternative

Grund genug, sich in diesem ganzem Ankaufsboom, mal eine mögliche Alternative anzuschauen: Die Beleihung ihres Goldes.

Auch wenn es finanziell mal eng ist und es vielleicht keinen anderen Ausweg als den Verkauf des eigenen Goldes mehr gibt, kommt vielleicht doch eine andere Lösung infrage: Mit der Beleihung ihres Goldes erhalten sie quasi einen Kredit auf das Edelmetall.

Wie funktioniert das genau?

Sie hinterlegen Ihr Gold beim Verleiher und erhalten dafür eine gewisse Summe an Bargeld. Später zahlen Sie diese Summe zusätzlich Zinsen und eventuellen Gebühren zurück und erhalten dafür Ihr Gold wieder. Also quasi das gleiche Prinzip wie in einem Pfandleihhaus.

Den meisten Verleihern müssen sie lediglich Ihren Personalausweis vorlegen und können anschließend Ihr Gold gleich dort lassen und den entsprechenden Beleihungswert in Form von Bargeld mitnehmen.

Doch Vorsicht: Wie überall gibt es auch in diesem Geschäftszweig einige unseriöse Anbieter; die verlangen meist völlig überhöhte Gebühren, Zinsen und dubiose Nebenkosten. Daher ist auch bei der Beleihung ihres Goldes, ebenso wie beim Goldankauf, der erste Schritt: Vergleichen!

Im Normalfall müssen Sie für das Beleihen Ihres Goldes sowohl Zinsen als auch eine Bearbeitungs- und Aufbewahrungsgebühr für die beliehene Sache bezahlen. Diese Gebühren richten sich nach der Höhe des Beleihungswertes, das heißt: Je mehr Sie für Ihr Gold erhalten, desto mehr müssen Sie auch an Gebühren zurück zahlen.

Im Schnitt können sie davon ausgehen, etwa 80% des Verkaufswertes des Goldes zu erhalten. Also legen sie sich zur Ueberprüfung den aktuellen Goldpreis zu Grunde und berechenen davon etwa 80%. Das ist die Summe, welche sie ungefähr bei der Beleihung ihres Goldes zu erwarten haben.

Wo kann ich mein Gold beleihen?

Die meisten Leihhäuser nehmen Edelmetalle wie Gold und Silber an; Meist aber nur Schmuck, Münzen, Barren oder Uhren. Hingegen wird Bruchgold, Schmelzgold oder Altgold von einigen Leihhäusern ebenso wenig beliehen wie Platin oder Palladium.

Bei seriösen Goldankäufern, welche auch die Beleihung von Edelmetallen anbieten, können Sie hingegen neben klassischem Schmuck, Münzen oder Barren auch Bruchgold und Altgold beleihen, sowie eben auch seltenere Edelmetalle wie Platin oder Palladium.

Der klassische Juwelier um die Ecke ist eher noch selten in das Geschäft mit der Beleihung von Edelmetallen eingestiegen. Er ist dann eher wieder der Ansprechpartner für den Goldankauf.

Pforzheims Schmuck geht um die Welt

Pforzheims Schmuck geht um die Welt

Das Pforzheim durchaus als Mekka der deutschen Schmuckindustrie bezeichnet werden kann, hab ich in diversen anderen Blogartikeln schon eingehend beleuchtet. So heist es zum Beispiel:

„Seit der Entstehung der grossen Schmuck- und Uhrenindustrie in Pforzheim im 18. Jahrhundert, setzt die badische Schmuckmetropole immer wieder Trends, die zum einen in die ganze Welt hinaus transportiert werden; zum anderen aber auch die ganze Welt nach Pforzheim bringen.“

Sicher landen die folgenden exklusiven Schmuckprodukte kaum beim Goldhändler ihres Vertrauens;

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

Aber ich will heute mal ein wenig wegrücken von den allgemeinen Fakten über die Goldstadt und widme diesen Artikel daher zwei ganz besonders erfolgreichen Beispielen dafür, wie Pforzheims Schmuck die Welt erobert.

Wellendorff

Die Manufaktur Wellendorff Gold Creation GmbH & Co. KG aus der Schmuckmetropole ist seit 1893 in Familienbesitz und zählt zu den renommiertesten Herstellern von Markenschmuck in Deutschland. Manche Liebhaber sehen das Pforzheimer Unternehmen sogar in einer Reihe mit internationalen Größen wie Tiffany, Cartier oder Bulgari.

Denn Wellendorff beliefert inzwischen den gesammten Weltmarkt mit seinem edlem Schmuck; zu erkennen am kleinen goldenen „W“ im Dekollete so mancher Berühmtheit. Moderatorin Petra Gerster trägt es hierzulande, genauso wie n-tv-Börsenspezialistin Carola Ferstel oder RTL-Moderatorin Frauke Ludowig; aber eben auch internationale „Damen von Welt“ wie zum Beispiel Prinzessin Takamado aus dem japanischen Kaiserhaus. Das baumelnde „W“ mit dem funkelnden Brillanten gilt inzwischen als Erkennungszeichen eines exklusiven Kreises von Frauen auf der ganzen Welt.

Das wichtigste und bekannteste Produkt des Hauses ist jedoch wahrscheinlich die Wellendorffsche Seidenkordel. Dafür brauchen die Spezialisten etwa eine Woche, um aus mehr als 100 Metern dünnen Golddrahtes eine matt glänzende Kordel zu flechten. Da die Mitarbeiter in der Schmuckherstellung fast alles von Hand fertigen, entstehen von dieser exklusiven Schmuckkette pro Tag etwa nur 20 Stück.

Die Marke Wellendorf aus dem Städtchen Pforzheim hat sich also eindeutig in der internationalen Schmuckbranche etabliert und wird von etwa 150 exklusiven Fachhändlern in aller Welt geführt.

La Difference

La Difference steht für Luxus Designschmuck, entworfen von der Badenerin Michaele Kusterer. Besonderen Erfolg feierte ihre Linie mit dem klangvollen Namen: „Understatement“ Singing-Hear-Ring„, welche die Künstlerin 2002 entwarf. In diesem Ring erklingen! tatsächlich in Gold gefasste Diamanten. Wie das funktioniert?: Der Ring ist wie eine geschlossene Röhre gebogen, in deren Ringschiene die Diamanten frei hin- und herrollen. Nimmt man den Ring vom Finger ertönt das klingende Geräusch – Und in diesem „Geheimnis“ steckt wohl auch der Erfolg dieses Schmuckstücks: Nur die Trägerin selbst weiß, dass sich im Inneren des Ringes wertvolle Diamanten befinden.
Die Idee, ein Schmuckstück so zum Klingen zu bringen, bekam die Designerin während ihrer ehrenamtlichen Arbeit mit einem 15-jährigen Straßenjungen. Dieser rollte eine leere Bierflasche über Kopfsteinpflaster wobei das gläserne Geräusch erklang, welches Kusterer dann auf ihre Schmuckarbeit übertrug.

Namhafte, auch internationale Modemagazine, wie zum Beispiel die Elle oder Madame, berichteten begeistert über diesen außergewöhnlichen Ring.

Was als Seriöser Goldankauf erscheint, muss es nicht zwangsläufig auch sein!

Was als Seriöser Goldankauf erscheint, muss es nicht zwangsläufig auch sein!

Der Verkauf von Altgold in einem Goldankauf – Geschäft kann sich für sie als Verbraucher durchaus auszahlen. Bevor Sie allerdings aus Ihrem Gold Geld machen, sollten Sie sich mit dem Goldverkauf etwas näher beschäftigen. Denn im Goldgeschäft ist leider nicht alles Gold, was glänzt. Auf keinen Fall sollten sie daher ihre Schätze zum erstbesten Goldankäufer um die Ecke bringen. Grundsätzlich ist einer der ersten Schritte, sich über den aktuellen Goldankaufspreis zu informieren um anschliessend einen Preisvergleich der verschiedenen Anbieter durhzuführen.
Ein seriöses Unternehmen wird auch gerne ein schriftliches Angebot unterbreiten und ihnen vor allen Dingen auch immer genau erklären, wie der gebotene Ankaufspreis ermittelt wurde.
Einen vertrauenswürdigen Partner in Sachen Seriöser Goldankauf finden sie in Pforzheim und Bretten in den Geschäften von Roland Maier.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Die Finanzkrise als Grund für den Boom mit dem Goldankauf – Geschäft

Die weltweite Finanzkrise hatte zuerst natürlich Folgen für Finanzkonzerne wie Banken; Umso weiter sich die Krise jedoch ausbreitete, desto mehr betraf sie zum Zweiten auch immer mehr „Normalbürger“. Viele Unternehmen schickten Ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit, kündigten Leiharbeitern oder konnten schlichtweg befristete Arbeitsverhältnisse nicht mehr verlängern. Viele Menschen litten immer öfter neben Arbeitslosigkeit auch an fehlenden Zukunftsperspektiven und vor allem auch an grossen Geldsorgen.

Wie in jeder Krise aber gibt es aber auch immer jemanden, der von so einer Entwicklung zu profitieren versucht: In unserem Fall eben die zahlreichen sogenannten Goldankauf – Geschäfte; Welche grad zu dieser Zeit wie Unkraut wucherten. Fast an jeder Ecke und in unzähligen Geschäften wird seitdem bares Geld für Gold, Silber und andere Edelmetalle angeboten. Die Mehrzahl dieser Unternehmen bietet seinen Kunden aber keineswegs faire Ankaufspreise – Daher ist bei vielen dieser unseriösen Angebote Vorsicht geboten!

Trotzdem scheint das dubiose Geschäft bis dato so gut zu laufen, dass immer mehr auch völlig branchenfremde Unternehmen, wie Geschenke – Läden, Schuhmacher, Katalog – Shops und sogar kleine Zeitungskioske ihr eigentliches Geschäft durch den Goldankauf erweitert haben.

Viele seitdem durchgeführte Recherchen haben nachweislich ergeben, dass diese „Goldankaufstellen“ sehr gutes Geld mit ihren ahnungslosen Kunden verdienen. Meist wird nur ein winziger Bruchteil des tatsächlichen Goldwertes angeboten; und somit leider nicht selten die akute Geldnot der Menschen ausgenutzt.

 

Ein Test zum Goldankauf in Hamburg

Die „Hamburger Morgenpost“ hat unlängst einen Test unter den verschiedenen Goldhändlern der Hansestadt durchgeführt. Dabei wollten die Reporter herausfinden, wo man für seinen Goldschmuck einen angemessenen Betrag geboten bekommt und wo man klar über den Tisch gezogen wird.

Für diesen Test hatte die Regionalzeitung eine scheinbar schon leicht senile Seniorin zu mehreren Goldhändlern in der Stadt geschickt. Sie sollte ihren Schmuck dort zum Verkauf anbieten und herausfinden, wie viel Geld man ihr dafür bietet.

Von einem Experten der größten Goldscheideanstalt Norddeutschlands hatten die Redakteure des Beitrags zuvor den tatsächlichen Wert des Goldschmucks der alten Dame schätzen lassen.

Ein angemessenes Angebot für ihr Gold bekam die Seniorin aus Hamburg wahrlich nur in einem einzigen! der besuchten Goldankauf – Geschäfte; Dem „Goldstübchen.“

Alle anderen getesteten Händler boten ihr ausnahmslos einen Preis weit unter dem tatsächlichen Wert ihres Schmucks.

Daher lautet auch der Schluss der Hamburger Zeitung: Immer Vergleichsangebote einholen um einen seriösen Goldankauf zu finden; Denn auch scheinbar seriös wirkende Ankaufsstellen verdienen gutes Geld mit der Ahnungslosigkeit ihrer Kunden.