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Goldankauf – Ankauf unterliegt derzeit politischen Schwankungen

Goldankauf – Ankauf unterliegt derzeit politischen Schwankungen

Egal wo Sie ihr Gold verkaufen: Ob beim Internethändler, in Banken oder beim traditionellen Goldankauf – Geschäft um die Ecke; Der Preis den sie beim Goldankauf für ihre alten Schätze bekommen kann innerhalb kürzester Zeit extremen Schwankungen unterliegen. Diese rufen zum einen die ihrerseits schwankenden Angebots – Nachfrage – Verhältnisse hervor, aber auch wirtschaftliche und politische Krisen haben großen Einfluss auf den Goldpreis. Anhand der derzeitigen Unruhen in der Ukraine, will ich mit diesem Artikel einmal aufzeigen, wie sich diese genau auf den Goldpreis auswirken können.
Dennoch gibt es immernoch gutes Geld für ihr Altgold und sollten sie über einen Verkauf nachdenken, dann empfehle ich immer den Gang zum professionellen Goldhändler in ihrer Stadt.

In Sachen Goldankauf – Ankauf zu fairen, aktuellen Preisen, vertrauen sie am besten Edelmetallfachgeschäften wie Maiers Goldankauf in Pforzheim und Bretten.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Gold im Jahr 2013

2013 lag der durchschnittliche Goldpreis für eine Feinunze bei 1.411,22 Dollar – ein Preis, den Experten für 2014 nicht erwarten. Im Gegenteil: Bis zum Sommer soll der Goldpreis deutlich sinken und sich danach vielleicht nur langsam erholen. Die stärkste Nachfrage kam 2013 aus China; Die Zentralbank des Riesenreiches war bei fallenden Goldpreisen auf große Einkaufstour gegangen und hatte so den zweiten großen Goldkäufer Indien, von der Spitze des Rankings verdrängt.

 

Schwankungen des aktuellen Goldpreises

Der Goldpreis hat am Donnerstag, den 24. April 2014, ebenso wie die Aktienmärkte, riesige Sprünge vollzogen: Zunächst brach der Kurs extrem ein; Und zwar sogar unter die kritische Marke von 1.277 Dollar pro Feinunze. Danach machte er plötzlich einen Satz nach oben auf rund 1.295 Dollar. Wie das?

Dieser Handelstag war von sehr widersprüchlichen Nachrichten bestimmt: Zum einen erweisen sich die deutsche und globale Konjunktur als sehr robust, wie Wirtschaftsdaten belegen – Das spricht für Aktien und gegen Gold.
Andererseits nahmen die Spannungen in der Ukraine deutlich zu. Inzwischen gab es Tote bei Gefechten, Russland hielt an der Grenze Manöver ab und die NATO verstärkte ihre Militärpräsenz in Osteuropa – Das spricht für das Gold.
Die russische Armee wird wahrscheinlich vorerst ihre Militärmanöver hinter der ukrainischen Ostgrenze fortsetzen, während Moskau am Morgen des 25. Aprils angekündigt hat, aufgrund der Lage in der Ukraine den UN – Sicherheitsrat anzurufen. Das ging aus einem Statement des russischen UN-Botschafters Witali Tschurkin gegenüber dem Moskauer Staatsfernsehen hervor.
Der ukrainische Uebergangspräsident Turtschinow forderte unterdessen ohne Kompromisse den Abzug der russischen Truppen, welche praktisch direkt hinter der ukrainischen Ostgrenze Stellung bezogen haben.
Eine Verschärfung dieser Lage würde extrem steigende Goldpreise hervorrufen.

 

Verschwörungen rund ums Gold

 

Verschiedene Rohstoff – Experten haben sich einmal die Hypothesen zum extremen Verfall des Goldpreises seit 2012 angeschaut; Mit dem wenig überraschenden Ergebniss:
Da gibt es die unterschiedlichsten Einflussnehmer, welche durchaus ein Interesse am fallenden Goldkurs haben könnten.

Im Frühjahr 2012 hatte das Edelmetall in wenigen Tagen über 10 Prozent an Wert verloren – das war der erste wirkliche Goldcrash der letzten Jahre. Sofort darauf waren die am Londoner Goldfixing beteiligten Großbanken, ins Visier von Ermittlern geraten. Man vermutete untereinander Absprachen zum Goldpreis, konnte den Banken aber nichts nachweisen.

Die Gerüchte rund ums Gold werden aufgrund seiner Bedeutung immer anhalten.
In den letzten Monaten seit Ende 2013 waren verstärkt die Behauptungen von Verschwörungstheoretikern zu vernehmen: Diese wollen den Zentralbanken die Schuld für einen fallenden Goldkurs in die Schuhe schieben. Wieso das?:

Zentralbanken könnten an billigem Gold interessiert sein, um das Papiergeldsystem wieder aufzuwerten. Zudem können sie nach einem fallenden Goldkurs das Edelmetall zu Hauf billig ankaufen – was zum Beispiel 2013 die chinesische Zentralbank tatsächlich getan hatte.
Wenn die Zentralbanken dann über genug Gold und damit genug Verkaufs – oder Einkaufsmacht verfügen, könnten sie massgeblich Einfluss auf den Goldpreis nehmen – so weit die Theorien.