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Goldankauf – Schmuck, Münzen, Barren; Alles kann zum Händler

Goldankauf – Schmuck, Münzen, Barren; Alles kann zum Händler

Grundsätzlich können Privatpersonen und Gewerbetreibende jede Sorte von Gold verkaufen; Dazu gehören Goldbarren und Goldmünzen, Zahngold, Goldschmuck, Altgold und auch Goldbesteck. Das Zahngold, Altgold und Goldbesteck wird recycelt; Vorher nimmt der Ankäufer eine Analyse der Legierungen vor und bezahlt dem Verkäufer entsprechend die Gold – und die sonstigen Edelmetallanteile. Gewerbliche Kunden können auch industrielle Goldabfälle verkaufen wie Legierungsplättchen, Goldgranulat, Goldflitter, Goldbleche, Golddrähte, oder Goldsalz.

Einen Experten für den Goldankauf, Schmuck, Münzen, Barren und auch alles andere aus dem glänzenden Edelmetall finden sie in Pforzheim und Bretten in Maiers Goldankauf.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

 

Was kann ich wie verkaufen?

Goldbarren…
… lassen sich sehr leicht verkaufen; direkt im Goldankauf – Geschäft, bei Banken und sie können einfach per Post (bei kleinen Barren) oder mit einem Werttransport verschickt werden. Genommen werden Goldbarren aller Prägeanstalten und Hersteller; der Experte selber oder ein Labor prüft das genaue Gewicht und den exakten Goldgehalt. Dann bekommt der Verkäufer die Vergütung für seinen Goldbarren entsprechend dem aktuellen Edelmetallkurs. Ein Goldbarren kann lose oder auch eingeschweißt verkauft werden. Ebenso werden ältere, heute nicht mehr handelbare Goldbarren, Kombi- und Minibarren sowie Goldtafeln angekauft.

Goldmünzen…
… werden je nach Erhaltungszustand zum Anlagepreis oder als Altgold entsprechend ihres Goldgehaltes angekauft. Bei älteren und seltenen Sammlermünzen zählt der Sammlerwert mit. Wenn Goldmünzen stark zerkratzt sind, könnten sie nicht mehr bankfähig sein; Der Experte wird in diesem Fall den Goldgehalt prüfen, welchen der Verkäufer entsprechend ausgezahlt bekommt.

Altgold…
… ist Gold, das in seiner gegenwärtigen Form nicht mehr handelbar ist. Es wird in jedem Fall eingeschmolzen, nachdem der genaue Goldgehalt der Legierung durch den Händler oder ein Labor festgestellt wurde. Daher könnten also auch Goldmünzen, Goldschmuck und Zahngold zum Altgold gerechnet werden. Auch alte Uhrengehäuse, goldene Federspitzen sowie Bruchgold gehören zur Kategorie Altgold.

Zahngold…
… oder auch Dentallegierungen oder „Dentalgold“ genannt, muss auf den Goldgehalt  analysiert werden, denn es könnten durchaus weitere Edelmetalle enthalten sein; die ebenfalls, aber eben anders vergütet werden. Neben dem Gold handelt es sich dabei meist um Silber, Palladium und Platin. Restanhaftungen entfernt das Labor des Aufkäufers.
Zahngold findet sich in Zahnkronen, Brücken und Inlays; Dentallabore und Zahnärzte können es als Gewerbetreibende auch kiloweise abgeben. Allerdings bestehen die meisten Patienen heutzutage auf die Herausgabe des einst teuer bezahlten, aber nun unbrauchbar gewordenen Zahngoldes.

Goldschmuck…
… kommt von Privatpersonen zum Goldankauf, aber auch viel von Goldschmieden, von Antiquitätenhändlern, Pfandhäusern und industriellen Schmuckherstellern. Der Schmuck wird zunächst analysiert, dann meist eingeschmolzen. vergütet werden das Feingold und alle anderen enthaltenen Edelmetalle. Diamanten oder andere Edelsteine die im Goldschmuck enthalten sind, kaufen die meisten Goldankäufer auch an.

Goldbesteck…
… muss erst auf seine Legierung überprüft werden; weil es sich sonst meist kaum lohnt, kaufen viele Händler nur Kiloware an; Also der Gang zum Goldankauf lohnt sich in der Regel erst, wenn es sich um mindestens ein Besteckset handelt. Das Goldbesteck wird dann wie Altgold gewertet.