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Pforzheim Schmuck hat lange Tradition

Pforzheim Schmuck hat lange Tradition

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Die Goldstadt Pforzheim blickt auf eine lange Tradition ihrer Schmuckindustrie zurück. Heutzutage kommen etwa 80% des aus Deutschland exportierten Schmucks aus Pforzheim. Insgesamt zählen Pforzheim und der Enzkreis heute über 11.000 Arbeitnehmer allein in der Schmuck – und Uhrenindustrie. Zusätzlich leben und arbeiten hier zahlreiche Schmuckdesigner, die ganz individuellen Schmuck per Hand fertigen.

Neben diesen handwerklich orientierten Manufakturen sind auch Betriebe mit hochtechnisiertem Arbeitsablauf in Pforzheim zu finden. Sogar Ausbildungsstätten stellen ein unschätzbares Know – How für diesen Industriezweig her; wozu auch das Anfang der 90er Jahre gegründete Schmucktechnologische Institut an der Hochschule für Gestaltung, Wirtschaft und Technik zählt. Die bereits 1768 entstandene Goldschmiedeschule mit angeschlossener Uhrmacherschule ist Ausbildungsort für alle Schmuck- und Uhrenberufe. Außerdem hat der Bundesverband der Schmuck- und Uhrenindustrie seinen Sitz in Pforzheim; Und natürlich nicht zu vergessen die zahlreichen Juwelier- und Edelmetallfachgeschäfte.

Zu diesen zählt auch Maiers Goldankauf in der Nordstadt; ein traditionsreiches Geschäft in allen Angelegenheiten rund um den Goldankauf in Pforzheim: Schmuck, Münzen, Altgold – hier finden sie in Geschäftsinhaber Roland Maier einen wahren Edelmetallexperten.

Maiers Goldankauf, Bertholdstraße 15, 75177 Pforzheim, Tel.: 07231/325 71

Die Bedeutung von Schmuck

Schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte spielte Schmuck eine gewichtige Rolle. Die ältesten bekannten Schmuckfunde lassen sich in eine Zeit vor mehr als 20.000 Jahren datieren. Dies verdeutlicht, welche große Bedeutung dem Schmuck zukommt: Ab dem Zeitpunkt, an dem unsere Vorfahren ein „Ich-Bewusstsein“ bildeten, grenzten sie sich von der Natur, aber vor allem auch von den anderen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft ab.

Das Bewusstsein der eigenen Individualität fand seinen Ausdruck damals in Form von Schmuck aus Knochen, Zähnen, Krallen, Federn und anderen ausdrucksstarken Trophäen. Schmuck diente von Anfang an als Attribut, mit welchem der Träger seine Rolle innerhalb der Gesellschaft, sowie seinen materiellen Status anzeigte.

Diese traditionellen Funktionen von Schmuck haben heutzutage eher eine untergeordnete Bedeutung. Schmuck dient in unserer Zeit vor allem als Ausdruck dessen, was dem Träger wertvoll und wichtig ist.

 

Begriffserklärungen

Schmuck…
…ist ein Ziergegenstand oder eine Maßnahme zur Verschönerung. Der Begriff hat eine weitere und eine engere Bedeutung:
Im weitesten Sinne sind mit Schmuck Verzierungen oder Dekoration gemeint, also Maßnahmen zur Verschönerung, zur optischen Aufwertung oder zu einer Wohlstand repräsentierenden Gestaltung von Räumen, Objekten oder Personen.
Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Schmuck einen subjektiv als schön empfundenen Gegenstand, der an Körper und Kleidung des Menschen angebracht ist und der Zierde dient.
Echtschmuck
…steht für Schmuck der aus Materialien wie, Edelstein, Zuchtperlen und auch Glas hergestellt ist. Es werden keine Kunststoffe oder Acryl verarbeitet.
Modeschmuck
…versteht man Schmuck, der aktuelle Modetrends aufnimmt und dabei preiswert in der Herstellung ist. Der Begriff ist auch eng mit der Idee der „Demokratisierung“ von Schmuck als Statussymbol verbunden.
Das Wort Modeschmuck entstand in den goldenen Zwanziger Jahren, als Coco Chanel „unechtenSchmuck passend zu ihren Kollektionen entwarf. Der Hauptanteil des Modeschmucks wird heute jedoch nicht von Modeschöpfern gemacht, sondern in großen Fabriken gefertigt. Bei Modeschmuck handelt es sich um seriell hergestellten Schmuck aus einfachen Materialien in zeitgemäßem Design, der für eine große Zahl von Menschen erschwinglich ist. Die Zusammenstellung unterschiedlicher Rohstoffe in verschiedenen Formen, Farben und Effekten ermöglicht eine sehr große Produktvielfalt bei Modeschmuck.